Sonntagsfrage: Warum ist „der Alte“ nichts für uns?

Es wird immer schwieriger Interviewpartner für die traditionellen Sonntagsfragen zu bekommen. Viele sind selbst beruflich oder redaktionell sehr eingespannt. Einige, seien wir ehrlich, haben auch einfach keine Lust. Nun habe ich mir einige Gedanken gemacht und will es ab heute einmal anders versuchen: Ab sofort stelle ich nur eine einzige Frage, die jeder nach Lust und Laune beantworten kann.

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Willkommen im Club – Katrin Sass

Foto: kuenstlerhafen.de

 

Frauchen-Rollen, ohne Ecken und Kanten, würde  Katrin Sass niemand abnehmen. Sie wirkt bodenständig, aber auch zerbrechlich, oft lebenslustig, dann kommt große Traurigkeit zutage und immer emotional.  Als Kollegin sei sie sehr diszipliniert und spielt mit Gefühl und Verstand, wobei ihr ihre grosse Lebenserfahrung zu gute kommt.

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Ein starker Auftritt

Stammleser erinnern sich vielleicht, dass ich während meiner Pragreise zum ersten Mal im Leben richtige Probleme mit meinen Füßen hatte. Bis dahin gehörten sie immer zum unkompliziertesten an meinem Körper. Schmal sind sie, was den Schuhkauf enorm erleichtert und trocken. Leider neigen sie auch zu verstärkter Hornhautbildung, was sie wiederum auch recht unempfindlich macht.

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Willkommen im Club – Martina Navratilova

martina_navratilovaMartina Navrátilová ist eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen aller Zeiten, wenn nicht sogar die erfolgreichste. Anfang bis Mitte der 1980er Jahre stand sie 332 Wochen an der Spitze der Weltrangliste – und wurde darin bis heute nur von Steffi Graf überflügelt. Sie gewann 59 Grand-Slam-Titel und wird hierin nur von der Australierin Margaret Smith Court mit 64 Titeln übertroffen. Ihre Siegesserie von 74 gewonnenen Turnieren in Folge sowie ihre insgesamt 344 gewonnenen Turniere der WTA-Profi-Tour, davon 167 im Einzel und 177 im Doppel, wurden bis heute nicht übertroffen, auch von keinem männlichen Spieler.

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Achtsam sein mit sich selbst

Meine Krebserkrankung hat mich gelehrt, dass ich künftig achtsamer mit mir umgehen muss, denn ich fühle mich unsagbar schwach und leer. Zum ersten Mal in meinem Leben sollte ich mich einmal wichtiger nehmen, als alles und jeden um mich herum. Mein Körper zeigt mir eindringlich, dass ich mehr Ruhe brauche, als ich mir bisher gestattet habe. Schreiben, ein gutes Buch lesen, mit Familie und Freunden etwas unternehmen, all das tut mir im Moment wirklich gut.

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