Buchtipp: Herbstblond

HerbstblondThomas Gottschalk hat anlässlich seines 65. Geburtstages eine Autobiographie verfasst und das war eine viel bessere Idee, als man im ersten Moment denken könnte. Seine Karriere begann er beim Bayrischen Rundfunk im Radio, wo er es schaffte, sogar die Verkehrsnachrichten humorvoll zu verkaufen. Dort wie auch später im Fernsehen prägte er einen neuen Stil der Unterhaltung: Jung, frech, witzig und wurde mit seiner ganz eigenen Art Begleiter von zwei Generationen.

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Buchtipp: Die Breite der Zeit

Gastbeitrag von Daniela Dreuth

Die-Breite-der-ZeitEine 70-Jährige steht vor den Trümmern ihres Lebens: Als sie aus dem Urlaub zurückkehrt, dem ersten, den sie sich je gegönnt hat, erfährt Henriette, dass ihre ganze Familie bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Auch aller Besitz ist zerstört. Sie bricht zusammen, spricht nicht mehr und kommt in die Psychiatrie. Nach und nach erkennt sie, dass sie nun frei ist. Frei, all die Dinge zu tun, nach denen sie sich gesehnt hat, über die ihre Familie aber nur den Kopf geschüttelt hätte. Ihre Ehe war unglücklich, das Leben auf ihrem Bauernhof hat sie gehasst. Trotzdem ist es zunächst sehr schwer für sie, einen neuen Weg für sich zu finden. Doch das Geld der Versicherung ermöglicht ihr, ihre Träume zu verwirklichen. Sie nennt sich Henny, zieht nach Hamburg, besucht Malkurse und lernt viele Menschen kennen, die ihr Leben bereichern – und schließlich sogar eine neue Liebe.

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Traumziel Koh Phangan in Thailand

Gastbeitrag von Marion Reichwein

Seit mehr als zwei Jahrzehnten reise ich relativ oft in der Weltgeschichte herum. Bisher bin ich jedoch hauptsächlich in großen Städten unterwegs gewesen. Strand, Palmen und Sonne waren für mich immer der Inbegriff von Langeweile und ein Strandurlaub deshalb undenkbar. In meiner Vision sah ich Menschen, die um 6:00 Uhr morgens aufstehen, um ihr Handtuch über eine Liege zu werfen. GRAUENHAFT!

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Mein „WTF-Moment“ des Tages…

Titelbild: © chrisdorney – Fotolia.com

 

Gastbeitrag von Marion Reichwein

Ach, wie sehr liebe ich es doch, wenn man mir die Welt erklärt. Ein Artikel in myself hat mir ganz klar vor Augen geführt, dass ich meine Lebensjahre in den Vierzigern (bin jetzt 49) total falsch wahrgenommen habe. In Wirklichkeit habe ich nämlich in der Falle gesessen. Und selber nichts davon gemerkt. Da guckt ihr, was?

Zuerst kommen sie mit der Midlife Crisis um die Ecke, bedienen sich der Quelle „wikipedia“ (die haben ja sonst nüscht, da drüben bei der myself) und hauen tüchtig in die Klischeekiste. Genau, Midlife Crisis, das ist doch mal originell!

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