Die Sonntagsfragen machen Sommerpause

Es gibt leider nicht unendlich viele Interviewpartner und viele sind in Urlaub. Deshalb gehen die Sonntagsfragen in die Sommerpause. Ich möchte die Zeit nutzen, den Fragebogen zu überarbeiten. Welche Fragen würden euch zum thema Älterwerden interessieren? Ich würde mich über Vorschläge sehr freuen. Ansonsten lesen wir uns ab September wieder.

Die wilden 60er: Was ich hörte, was ich trug

Minirock und Astronautenmützen

Meine Mutter kannte ich als kleines Mädchen zu Hause nur mit Kittel. Sobald sie das Haus verließ, war sie elegant und schick, trug Kleider oder Kostüme. Sie war gelernte Damenschneiderin und nähte auch mir schöne Kleidchen – das Mini-Abbild von ihr. Allerdings hörte sie irgendwann mit dem Nähen auf. Als ich dann Teenager war, wäre ich dankbar für schöne selbstgenähte Kleider gewesen.

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Die Frage: Was kommt jetzt?

Seit einigen Tagen sitze ich in meinem Büro und kann mich zu nichts aufraffen. Wollte ich doch letzte Woche einige Beiträge schreiben und morgen sollte doch der letzte Teil der „Die wilden 60er“ Reihe erscheinen. Irgendwie schaffe ich es nicht. Vielmehr lese ich Mails, schaue in den einen oder anderen Blog. Schaue ein bißchen aus dem Fenster auf die Bäume, auf die Blätter, die sich im Wind sanft hin und her bewegen. Gerade frage ich mich: „Denke ich dabei überhaupt irgendetwas?“, ich glaube nicht.

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Sonntagsfragen an Ursula Smigalski

Heute beantworte Ursula Smigalski die Sonntagsfregen. Sie ist 55 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und eine Enkeltochter. Liebe Ursula, erzähle uns ein wenig über dich:

1995 haben wir in Bayern als waschechte Preußen einen Neustart gewagt. Nachdem unsere Söhne ausgezogen sind, leben meinen Mann und ich mit unserem Hund Rocky  ca. 50 km von München entfernt. Beruflich bewerbe und betreue ich Veranstaltungen und erledige alle Verwaltungstätigkeiten die anfallen. Zu meinen Freizeitaktivitäten zählen: Lesen, Reisen, Artikel für meinen Blog www.frauenzimmer50plus.blogspot.de zu erstellen, sowie Spaziergänge mit unserem Hund Rocky.

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Die wilden 60er – Umbruch ganz privat und um mich herum

Bei der Recherche zu den 60er Jahre Beiträgen wurde mir sehr bewußt, wie lange ich eigentlich schon auf dieser Welt bin. Ich kenne noch alle Nachkriegspäpste von Pius XXII bis Franziskus, alle Bundespräsidenten von Heuss bis Steinmeier und alle Bundeskanzler von Adenauer bis Merkel. Diese Liste ließe sich endlos fortführen, aber ich will euch nicht unnötig langweilen.

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Die wilden 60er und was ich so mit meiner Freizeit anfing

Als Kinder haben wir unsere Zeit noch zum größten Teil draußen verbacht. Wenn ich von der Schule kam wurde gegessen. Meist gab es etwas aufgewärmtes vom Vortag oder einfach nur Kartoffeln mit Butter oder Pudding. Wenn Vater in der Woche unterwegs war, gab es irgendwie kein richtiges Essen. Später, als er nicht mehr Fernfahrer war und abends nach Hause kam, wurde dann richtig gegessen.

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