Ein Kater namens Likoli

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Ende Juni bekam ich überraschend Post von einem Kater. Nanu, dachte ich, hatte mein Kater nun auch noch selbstständig mein Email-Programm benutzt? Das wird ja langsam unheimlich.

Aber nein, da schrieb mir ein Kater namens Likoli. Ich sollte mir doch bitte ein T-Shirt aussuchen und wenn ich dann noch etwas über seinen Shop schreiben würde, wäre er überglücklich. Was? Ein Kater hat einen Shop? Was steht da im Impressum?

– Entschuldigt bitte das Foto, aber zur Zeit gibt es niemanden, der mich schnell mal fotografieren könnte. Ein Selfie muß also reichen. –

Das war mit Abstand die lustigste und einfallsreichste Kooperationsanfrage, die ich bisher bekommen habe. Normalerweise hätte ich sofort abgesagt, aber das machte mich dann doch neugierig. Also habe ich mir das Shirt  „Disco time“ ausgesucht und wollte mal schauen, was das so ist. Zurückschicken geht ja immer noch.

Was soll ich sagen? Das Shirt kam an, es gefiel mir gut und das Material ist prima. Auch die Idee, Motive von jungen Designern auf T-Shirts zu drucken und diese dann von ganz normalen Menschen wie du und ich (naja, ich wahrscheinlich weniger) präsentieren zu lassen, finde ich klasse. Einer so jungen Firma sollte man helfen und genau deshalb schreibe ich heute darüber.

Besonders gefallen mir – aus bekannten Gründen – die Katzenmotive wie z.B.: „The Business Cat“ und „Die neun Leben der Katze„. Auch schön ist das Beatles-Motiv, umgesetzt mit entzückenden Piepmätzen „The Penguine Abbey Road„.

Auch wenn ich nicht unbedingt zur Zielgruppe des Shops gehöre, würde ich die Shirts durchaus in der Freizeit tragen. Was meint ihr? Wie gefallen euch die Shirts?

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