Hilfe, ich hab nichts zum Anziehen

Im Homeoffice zu arbeiten hat ja viele Vorteile, aber auch Nachteile. Die Gefahr zu “verschlampen” ist relativ groß. Man schnappt sich morgens was bequemes (z.B. Leggings und Sweatshirt) und gut.

Vor ein paar Tagen war ausgehen angesagt. Ich stand vor meinem Kleiderschrank und hatte wieder mal nichts anzuziehen. Ich bin sicher, das ist nur ein gefühltes und kein wirkliches Problem, aber es ist eins.

Eigentlich weiß ich ja, wie man seine Garderobe aufbauen und ergänzen soll und werde in den nächsten Tagen meinen Kleiderschrank entsprechend durchforsten. Der Beginn der Frühlings- und Sommersaison ist da ein guter Anlass.
Bequeme Kleidung für zu Hause ist ja kein Thema. Da haben wir alle genug von im Schrank. Wichtiger ist, was brauchen wir den so für Draußen?

Anlässe

  • Private Verabredungen
  • Essen mit Freunden
  • Geschäftliche Verabredungen
  • Dates
  • Formelle Einladungen
Kann nicht mehr drin laufen - zu hoch :-(

Kann nicht mehr drin laufen – zu hoch 🙁

Basisgarderobe, für Frauen unseres Alters (in guter Qualität):

  • Einen Trenchcoat
  • Eine klassische weiße Bluse
  • Einen Blazer
  • Eine gepflegte Jeans möglichst dunkel und eine weiße Jeans
  • Eine Stoffhose für den Tag, eine Stoffhose für den Abend
  • Das kleine Schwarze (Etui- oder Wickelkleid)
  • Cardigan
  • Einen schicken Rock
  • Schuhe, Schuhe, Schuhe, modisch und von guter Qualität. Ein Muss sind hier schwarze halbhohe Pumps, Ballerinas und Stiefel oder Stiefeletten
  • Schlichte Tops und Shirts

Jetzt schauen, was an Basisteilen vorhanden ist und nach folgenden Kriterien prüfen:

  • Noch aktuell?
  • Passt noch?
  • Trage ich das Teil wirklich?

Alle Kleidungsstücke, die der Prüfung nicht stand halten, aussortieren und – je nach Zustand – verkaufen, spenden oder wegwerfen.

Must haves Drumherum

  • Seidenschal und/oder -tuch – Peppt jedes Outfit auf.
  • Schöne Statementkette.
  • Roter Lippenstift – steht jeder Frau und sieht immer elegant und frisch aus.
  • Eine klassisch schicke Sonnenbrille.
  • Eine tolle Handtasche – die zu den meisten Basics passt.

Diese Grundgarderobe kann man dann immer wieder mit dem ein oder anderen schönen Teil (sollte mindestens mit 3 der Basicteile kombinierbar sein) ergänzen.
Auch wenn es Arbeit macht und ich wahrscheinlich beim Testen und Anprobieren meiner Klamotten ins Schwitzen geraten werde, ich freue mich drauf. Wenn ich nämlich fertig bin, weiß ich genau, was ich noch brauche und kann shoppen gehen.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Tanja,
    ich hab jetzt umsortiert und festgestellt, dass mir so einiges nicht mehr paßt. Ist schon ein Kreuz in meinem Alter. Ich lese ein schönes Rezept und hab schon 1 Pfund zugenommen.

    Antworten

  2. Hallo Karin,

    ohoh alleine schon bei den Basics müsste ich mal einkaufen gehen 😉 Aber ich bin ja eh gerade etwas am umsortieren meines Styles. Die Schuhe sehen klasse aus, ähnliche habe ich auch. Den Kleiderkastencheck muss ich mal machen.
    Liebe Grüße Tanja

    Antworten

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