Jung und Alt: Was wir voneinander lernen können

blogaktionDer Blog der ERGO Versicherung „Ergo ganz nah“ hat einen interessanten Beitrag zur Blogaktion „Jung an Alt – Alt an Jung“ veröffentlicht:

Jung und Alt: Was wir voneinander lernen können

Viele junge Menschen drehen sich vor allem um sich selbst und die eigenen Freunde. Doch Letztere müssen nicht unbedingt jung sein. Die Freundschaft mit älteren Menschen kann für beide Seiten sehr bereichernd sein.

Sie wurde zum Internethit: die Geschichte des 18-jährigen Aldi-Mitarbeiters, der an einem stürmischen Tag einen 96-jährigen Mann nach dem Einkaufen nach Hause begleitete. Diese Geschichte handelt aber nicht nur von Hilfsbereitschaft, sondern auch vom Austausch unter den Generationen.

Lest den gesamten Beitrag auf „Ergo ganz nah“ – ist wirklich lesenswert.

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wohne in einem Mehrgenerationenwohnhaus und versuche seit fast drei Jahren, ehrenamtlich das Projekt Jung und Alt zum laufen zu bringen. Nun ist es so, dass die jungen Leute unter Tags arbeiten und die alten Leute nach 20 Uhr am liebsten für sich in der Wohnung sind. Begegnung ist also schwierig, auch wenn ein Gemeinschaftsraum, ein geräumiges Treppenhaus, ein Gemeinschaftsgarten und eine Gemeinwesensarbeiterin da sind. Mein Vater meint, es habe einen Geund warum jung und alt nicht zusammen sind. Richtig ist auch, das nicht jedes soziale Projekt oder Konzept aufgehen muss. Da sind so viele Leute beteiligt, die Interesse zeigen müssen, das kann man nicht herzaubern.

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    • Hallo Ralf,
      das ist superschade, dass das bei euch nicht funktioniert. Habt ihr es mal mit Veranstaltungen versucht, die Jung und Alt interessieren – am abend oder an den Wochenenden? Vielleicht ist auch die Mischung falsch und es wurde bei der Anmietung der Wohnungen nicht darauf geachtet. Es gibt viele Gründe, warum es vielleicht nicht funktioniert und herzaubern kann man das sicher nicht.
      Leider muß ich deinem Vater wiedersprechen. Vor 2/3 Generationen war es noch ganz normal, das Jung und Alt im Familienverband zusammenlebten. Das Wort Altersheim gab es da noch garnicht. Jung und Alt können sich sehr gut verstehen und voneinander profitieren. Meine Erfahrungen sind da sehr positiv.

  2. Da kann man nur hoffen, das er keinen Stress von seinem Arbeitgeber bekommt. Solche Nettigkeiten haben ja leider schon oft genug für Abmahnungen gesorgt.

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    • Um so netter ist das, was er gemacht hat. Leider glaube ich, dass dies das Problem unserer heutigen Zeit ist. Die Gier und Rücksichtslosigkeit nimmt immer mehr zu.

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