Zwei Schwestern in Rom – Teil 3

Heute folgt der dritte und letzte Teil meines Reiseberichtes. Teil 1 und Teil 2 können diejenigen, die sie noch nicht kennen noch nachlesen.

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Auch eine Nacht mit leckerem Stöffchen und tollen Gesprächen geht, nach leider viel zu wenig Schlaf, einmal zu ende. Ich war bereits um 8 Uhr wieder auf, aber Schwesterchen schlief noch selig und ich ließ sie auch. Gegen 9.30 Uhr kroch sie dann endlich aus den Federn.

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Zwei Schwestern in Rom – Teil 2

Heute knüpfe ich übergangslos an Teil 1 meines Reiseberichtes an. Wer den ersten Beitrag nicht gelesen hat und interessiert ist, sollte das hier unbedingt nachholen.

Trotz der ersten langen Nacht, waren wir am zweiten Tag zeitig (gegen 8 Uhr) auf den Beinen. Schließlich waren wir nicht zum Spaß in dieser Stadt. Das Einzige, was ich in Rom unbedingt tun wollte, war ein Erinnerungsbesuch der Piazza del Popolo. Hier befand sich das Lieblingscafe meines Mannes. Wir haben jeden Tag dort mindestens einen Kaffee getrunken. Nach einem kleinen Frühstück brachen wir also auf. Schon zu so früher Stunde zeigte das Thermometer 26 Grad an – das konnte ja heiter werden (wurde es auch).

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Zwei Schwestern in Rom – Teil 1

Nein, das ist keine Geschichte zweier Ordensfrauen im Vatikan. Meine Schwester Marion und ich brachen am 7. Juli auf, die „Ewige Stadt“ zu erkunden – ich zum zweiten, meine Schwester zum ersten Mal. Wir beide freuten uns sehr auf diese Reise und nahmen uns ausdrücklich vor, nicht gehetzt alle Sehenswürdigkeiten abzulaufen. Wir wollten römisches Leben in uns aufsaugen, das Flair der Stadt und „La dolce Vita“ genießen. Lediglich im Vorbeigehen würden wir einige sehenswerte Dinge in Rom mitnehmen. Schlicht gesagt: Wir wollten eine schöne „Schwesternzeit“ haben.  Dies ist uns meist an den lauschigen Abenden gelungen, aber davon später mehr.

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Portrait Mutter Colonia

Ja, Köln ist eine Frau und wie die Bläck Föös singen „Jrau ding Hoor un su bunt di Kleid, jrell jeschmink un de Fott jet breit, du bess en Jungfrau un en ahle Möhn, Du bess uns Stadt un du bess einfach schön“. Leider wird Köln im Moment nur noch im Zusammenhang mit den Vorfällen in der Silvesternacht genannt, das hat diese Stadt nicht verdient.

Schon fast 2000 Jahre existiert die Köln am Rhein. Im Jahre 50 nach Christus wurde sie unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium von den Römern gegründet. Die Domstadt hat aber, ausser jeder Menge Geschichte, noch sehr viel mehr zu bieten.

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Schlafen, träumen und ein bißchen Jimi Hendrix hören

Das sagte mein Mann kurz vor seinem Tod. Genau das tat ich (bis auf das Schlafen) am 2. Weihnachtstag. Heiligabend und der 1. Weihnachtstag mit lieben Gästen – MEINER FAMILIE, die mich an diesem ersten Weihnachten als Witwe nicht allein gelassen hat -, lagen hinter mir. Schön wars, auch wenn ich am 24. ein bißchen viel getrunken hatte. Ich glaube, ich wollte meine Traurigkeit nicht hochkommen lassen. Ich saß also da, genoss die Ruhe und schaute mir bereits die 2. Folge „Traumhotel“ an.
Normalerweise schaue ich diese Serien nicht, aber an diesem Tag hatte ich einfach Lust, mich mit schönen Bildern und seichten Geschichten berieseln zu lassen.

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Traumziel Koh Phangan in Thailand

Gastbeitrag von Marion Reichwein

Seit mehr als zwei Jahrzehnten reise ich relativ oft in der Weltgeschichte herum. Bisher bin ich jedoch hauptsächlich in großen Städten unterwegs gewesen. Strand, Palmen und Sonne waren für mich immer der Inbegriff von Langeweile und ein Strandurlaub deshalb undenkbar. In meiner Vision sah ich Menschen, die um 6:00 Uhr morgens aufstehen, um ihr Handtuch über eine Liege zu werfen. GRAUENHAFT!

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Frage der Woche: Schön auf Reisen – Was nehme ich mit?

Urlaubsreif sind wir, glaube ich, alle. Endlich steht die schönste Zeit des Jahres vor der Tür! Ganz egal, ob ein dreiwöchiger Roadtrip bevorsteht, zwei Wochen Relaxen am Strand gebucht oder ein paar Tage aufregendes Sightseeing im Kalender eingetragen sind, der Urlaub ist wohlverdient und soll möglichst unvergesslich werden!

Die Reisevorbereitungen stellen uns jedoch jedes Jahr wieder vor große Herausforderungen: Wie sollen die liebsten Beauty-Produkte bloß alle in den Koffer passen? Welche sind unverzichtbar, was gibt es für Alternativen? Eine gute Idee sind Produkte mit Mehrfachnutzen.

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