Gelesen: „Der Tod bringt mich nicht um – Warum ich Bestatterin geworden bin“

Das Buch von Nicole Rinder habe ich letzte Woche mit ins Krankenhaus genommen. Guter Lesestoff ist da immer wichtig. Nach den ersten Seiten war ich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Lektüre für diesen Ort ist. Nachdem uns die Autorin zunächst einmal erklärt, warum sie dieses Buch geschrieben hat, erzählt sie vom Tod ihres Sohnes. Eine so berührende Geschichte, dass mir die Tränen die Wangen runter liefen. Ein bißchen peinlich, weil ich ja nicht alleine im Krankenzimmer war. Aber egal, manchmal rührt uns das, was wir lesen halt zu Tränen.

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Ein Jahr ohne dich

„Ein einziger Mensch fehlt und die ganze Welt ist leer.“

 

Wir waren 20 Jahre lang ein Paar. Wir haben uns geliebt und gestritten, gegenseitig geholfen und getragen. Wir waren voller Zärtlichkeit und Respekt füreinander. Tage, Wochen und Monate sind nur so gerast, doch die Trauer ist kein bißchen weniger geworden – im Gegenteil. Seit einem Jahr bist du nicht mehr bei mir und es ist viel passiert inzwischen:

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Katers Kolumne: Seltsamer Mai

Liebe Katerfreunde,

heute wird meine Kolumne nicht sehr umfangreich, denn der Mai war der seltsamste Monat seit ich in meinem neuen Zuhause bin. Anfang Mai musste ich noch meine Augenverletzung, vom letzten Revierkampf, pflegen. Dann wurde alles anders als gewohnt. Auf einmal war Herrchen nicht mehr da. Nicht für ein paar Stunden – das kenne ich ja schon -, nein für viele Tage.

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