Sonntagsfragen an Anke Hedfeld

Bild: ©SusanneKästner, Werne

 

Leider fällt Katers Kolumne diesen Monat aus. Der kleine Kerl hat nur faul herumgelegen und kaum etwas erlebt. Worüber also sollte er schreiben. Neues von ihm gibt es wieder im April. Dafür lest ihr heute ein tolles Interview mit Anke Hedfeld. Kommunikation mit ihren zahlreichen Facetten ist ihre große Leidenschaft, was vermutlich auch ihren heutigen Beruf erklärt. Als ausgebildete Agrar-Ingenieurin betreibt Anke eine Werbeagentur (www.reklamebuero.com). Zu ihren Kunden gehören kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Agrarbereich sowie des Maschinenbaus, aber auch gemeinnützige Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

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Sonntagsfragen an Uschi Ronnenberg

Uschi wurde 1959 im „Pott“ geboren und ist dann später in der schönen Stadt Aachen gelandet. In zwei Hinsichten ist sie meine Kollegin. Erstens als Bloggerin und zweitens in ihrem Beruf als Webdesignerin und Texterin. Ich habe sie bei unserem ersten 50plus Bloggertreffen als lebenslustige und liebenswerte Person kennengelernt.

Sie schreibt über sich selbst: „Ich bin Lions-Club-Mitglied aus Überzeugung, Golferin mit beharrlichem Dilettantismus, älteste Schwester mit dem großen Kümmerer-Gen und auch sonst ein ziemlich typischer Krebs. Ich bin glücklich mit meinem Mann und liebe meine Familie und meine Freunde. Ich koche und habe gerne Gäste – und ich werde andererseits kribbelig, wenn ich nicht regelmäßig eine Portion Zeit mit mir alleine habe. Ich bin online aktiv auf vielfältige Weise, seit das Internet sich mir als neue Spielwiese geschenkt hat.

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Zwei Schwestern in Rom – Teil 3

Heute folgt der dritte und letzte Teil meines Reiseberichtes. Teil 1 und Teil 2 können diejenigen, die sie noch nicht kennen noch nachlesen.

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Auch eine Nacht mit leckerem Stöffchen und tollen Gesprächen geht, nach leider viel zu wenig Schlaf, einmal zu ende. Ich war bereits um 8 Uhr wieder auf, aber Schwesterchen schlief noch selig und ich ließ sie auch. Gegen 9.30 Uhr kroch sie dann endlich aus den Federn.

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Liebster Award 50plus: Nominierungen und Spielregeln

award

Selbst nominiert von meiner wunderbaren Kollegin Maria – nachzulesen auf ihrem Blog „Unruhewerk“ -, findet ihr nachstehend meine Nominierten und Fragen.

Jeder der Lust hat, kann natürlich zusätzlich teilnehmen, auch wenn keine Nominierung vorhanden ist. Ich freue mich auf spannende Ansichten und Einsichten.

 

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Fragen an Monika zur Kindheit und Jugend in den 50er und 60er Jahren

Monika ist eine Freundin des Hauses. Sie ist 59 Jahre alt, verwitwet ohne Kinder. Die Frauenärztin im Ruhestand lebt in Holzminden.

Vielen Dank liebe Monika, für das bereitwillige Beantworten meiner Fragen:

Was sind deine schönsten Kindheitserinnerungen?

– Die sonntäglichen Kutschfahrten mit meinem Opa und meinen Geschwistern. Unser Hund durfte

Moni mit großem Bruder

Moni mit großem Bruder

auch mit. Meistens lief er nebenher, aber wenn es für ihn zu anstrengend wurde, ließ mein Opa ihn in der Kutsche mitfahren. Wenn wir Kinder zu viel Bewegungsdrang hatten und nicht mehr still sitzen konnten, dann ließ mein Opa uns auf unseren Wunsch hin auch mal nebenher laufen. Dann konnten Hasso und Max, unsere Pferde, sich in einem sehr gemächlichen Schritttempo ausruhen.

  • Im Frühling zum ersten mal wieder Kniestrümpfe tragen dürfen.
  • Mit meiner Mutter und meinen Geschwistern oben auf dem Erntewagen mit Stroh liegen und so nach Hause schaukeln.
  • Die gelegentlichen Badeausflüge mit meinen Eltern an den nahe gelegenen Fluss.
  • Weihnachten natürlich.
  • Die Geburt kleinerer Geschwister, eines der größten Feste in unserer Familie. Ich erinnere mich noch gut an die strahlend glücklichen Augen meines Vaters, als er abends, als alle am Abendbrottisch saßen, erzählte, dass wir noch ein Baby bekommen. Einige Monate später wurde meine jüngste Schwester geboren. Sie ist 12 Jahre jünger als ich.

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Blog Aktion “Jung an Alt” “Alt an Jung”: Fragen von Alex

Ausgerechnet ein junger Mann ist der erste, der bei der Blogaktion mitmacht und Fragen an die ältere Generation stellt. Vielen Dank lieber Alex!

Hier gehts zum Beitrag von Alex >>
Liebe Mädels, wo bleibt Ihr mit Euren Fragen, Euren Anmerkungen, Euren Bitten und Appellen an die jeweils andere Generation. Muß euch ein Mann das erst vormachen? 😉

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Immer diese Vorurteile

blogaktionEs gibt auf dieser Welt so viele Vorurteile, wie Wassertropfen im Meer. Viele davon ärgern mich maßlos und sind leider irgendwie nicht aus der Welt zu schaffen. So gibt es immer noch hartnäckige Vorurteile gegen ältere Menschen. Zu einigen davon möchte ich hier gerne einmal meine Sicht der Dinge (und nicht nur meine) schildern.

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“

Jenseits der 50 noch etwas neues lernen? Kein Problem! Dass man im Alter nichts mehr lernen kann, ist ein noch immer weitverbreiteter Irrtum. Wenn ich ganz einfach einmal (ganz unbescheiden) mich als Beispiel nehme: Mit 60 bin ich als Webdesignerin tätig und erstelle Websites und Shops. Mir bleibt – bei der rasanten Entwicklung und immer neuen Möglichkeiten – nichts anderes übrig, als ständig neu zu lernen. Da in Übung, scheint das meinem Gehirn nicht sonderlich schwer zu fallen.

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