Das Schicksal annehmen

Wenn ich eines in meinem Leben gut konnte, dann war und ist es, was mir passiert anzunehmen. Von diversen beruflichen Rückschlägen will ich hier gar nicht reden. Viele geliebte Menschen habe ich viel zu früh verloren, zwei Ehen sind gescheitert und nach dem Krebstod der Liebe meines Lebens habe ich die eigene Krebsdiagnose bekommen. Das alles anzunehmen ist nicht leicht und es dauert seine Zeit bis man das Schicksal akzeptiert.

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So lebten meine Großeltern

Um die vorletzte Jahrhundertwende geboren, haben sie während ihres Lebens zwei Weltkriege erlebt. Nicht gerade beneidenswert, wenn das Leben fast nur aus Angst, Leid und Hunger bestanden hat. Leider hat keiner von ihnen ein so hohes Alter erreicht, dass ich bei ihrem Tod alt genug gewesen wäre Fragen zu stellen, die mich heute brennend interessieren würden.

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Katers Kolumne – Rückblick März 2017

Ihr Lieben, traditionell beginne ich ja immer mit dem Wetter. Es hat im letzten Monat zwar ab und zu geregnet, aber es gab auch die ersten sehr schönen, warmen Tage. Das habe ich redlich ausgenutzt und habe viel Zeit draussen verbracht. Anders im Februar, den ich so ungemütlich fand, dass ich in Depressionen verfallen bin. Deshalb gab es für diese Zeit auch keine Kolumne. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen.

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Das schöne Wort ZUVERSICHT

Sowohl das Wort Zuversicht, als auch das Gefühl sind uns – so glaube ich – abhanden gekommen. In welchen Zeiten leben wir, in denen ein arroganter Dummkopf wie Donald Trump amerikanischer Präsident werden kann, in denen ein Erdogan auf dem Weg zur Diktatur ungestraft alle und jeden beleidigen darf? Ich könnte jier Beispiele wie Sand am Meer aufführen. Wir leben in einer Welt, die in weiten Teilen grausam, gierig und rücksichtslos geworden ist. Oft frage ich mich, ob es möglich ist, dass ich noch einen Krieg erlebe. Noch vor  kurzem habe ich daran keinen Gedanken verschwendet, geschweige denn es für möglich gehalten. Es gibt also viele Gründe nicht zuversichtlich zu sein. Weiterlesen