Gesunde Alternativen – ganz schön nachhaltig

Erdbeeren im Winter, Spargel zu Weihnachten, Kiwis aus Neuseeland: Heute ist immer alles und zu jeder Jahreszeit erhältlich. Das war früher ganz anders. Da ernährte man sich den Jahreszeiten entsprechend aus regional erzeugten Lebensmitteln, die keine langen Transportwege hinter sich hatten und frisch verarbeitet wurden. Das war nicht nur gesund, sondern auch preiswert und umweltschonend. Man kann das große Rad der Ernährungsgeschichte nicht zurückdrehen, aber es gibt eine ganze Reihe einfacher Mittel und Wege, sich mit wenig Aufwand gesund zu ernähren und dabei auch noch die Umwelt zu schonen.

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Glasskulpturen – Der Blickfang im Zimmer

Es gibt zweifelsohne nicht gerade wenig Einrichtungsgegenstände für das traute Heim, die einerseits nicht altmodisch sondern modern wirken und schlussendlich einen gewissen Blickfang im Zimmer darstellen. Vasen und andere Einrichtungsgegenstände gibt es zuhauf, eine Art von Einrichtungsgegenständen jedoch, sticht besonders heraus und fungiert als Blickfang im Zimmer.

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Wohn(l)ich – ein neuer Blog entsteht

Vor kurzem habe ich mich mit einer Nachbarin näher angefreundet. Sie ist ein wenig älter als ich und ebenfalls Witwe. Früher arbeitete sie als Krankenschwester. Als sie mich zum Kaffee in ihr kleines Haus einlud, erwartete ich einen Einrichtungsstil wie z.B. „Gelsenkirchener Barock“ oder so. Obwohl ich selbst in meiner neuen Wohnung recht modern eingerichtet bin, spuken auch in meinem Kopf (warum eigentlich?) die üblichen Klischees. Um so erstaunter war ich über das, was ich sah. Wie ich erfahren sollte, ist meine neue Freundin ein sehr kreativer Mensch und ihre gesamte Wohnung ist gespickt von farbenfrohen Bildern. Ihr ganzes Zuhause ist eine Mischung aus Galerie, schönen alten Möbeln und Sammlerstücken. Das gefiel mir richtig gut – weil individuell.

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Wellness im Teutoburger Wald

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Ach ja, der Teutoburger Wald! Eigentlich müsste ich mich schämen. Überall in Europa unterwegs, kenne ich dieses schöne Fleckchen Erde nur vom Vorbeifahren. Vor fast 20 Jahren habe ich kölsches Mädchen einen Westfalen geheiratet. In Brakwede geboren, zog er der Liebe wegen zu mir und wurde Wahlrheinländer. Seine grosse Liebe aber gehörte sein Leben lang dem Teutoburger Wald. Dort hatte er als Kind gespielt und als Erwachsener lange Spaziergänge unternommen. Irgendwie sind wir beide nie dazu gekommen, dies einmal gemeinsam zu tun. Jetzt, wo er nicht mehr da ist, wird es höchste Zeit für mich, das in Angriff zu nehmen.

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Zwei Schwestern in Rom – Teil 3

Heute folgt der dritte und letzte Teil meines Reiseberichtes. Teil 1 und Teil 2 können diejenigen, die sie noch nicht kennen noch nachlesen.

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Auch eine Nacht mit leckerem Stöffchen und tollen Gesprächen geht, nach leider viel zu wenig Schlaf, einmal zu ende. Ich war bereits um 8 Uhr wieder auf, aber Schwesterchen schlief noch selig und ich ließ sie auch. Gegen 9.30 Uhr kroch sie dann endlich aus den Federn.

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