Buchempfehlung: Tote kriegen keinen Sonnenbrand

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  • Hilke Sellnick
  • Tote kriegen keinen Sonnenbrand
  • Roman
  • 416 Seiten

Verlagsinformation

Wenn es nach ihrer Großmutter ginge, wäre die Pianistin Henriette von Kerchenstein längst standesgemäß verheiratet. Jedes Jahr lädt die alte Dame zu ihrem Geburtstag alle infrage kommenden Junggesellen ein, um ihre geliebte Enkelin Henni endlich zu verkuppeln. Doch diesmal ist auch ein Gesangslehrer zu Gast, der Henni ein weitaus attraktiveres Angebot macht: eine Woche lang in der malerisch gelegenen Villa Mandrini in der Toskana seinen Gesangskurs zu begleiten. Sie ahnt nicht, dass die toskanische Idylle durch ein Verbrechen getrübt werden wird — das nur sie, die an Intuition und Fantasie schwer zu übertreffende Henni, aufklären kann!

Autorin

Die Bestsellerautorin mit vielen Namen: Hilke Sellnick wurde 1950 in Hannover als Tochter einer Schauspielerin und eines Regisseurs geboren. Nach dem Abitur 1969 im Taunus studierte sie Französisch und Russisch auf Lehramt und legte das erste und zweite Staatsexamen ab. Nach ihrer Heirat und der Geburt ihrer beiden Kinder unternahm Sellnick 1982 erste Schreibversuche. Heute ist sie unter verschiedenen Pseudonymen erfolgreich und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Mit »Tote kriegen keinen Sonnenbrand« erfüllt sie sich den Traum, nun auch unter ihrem bürgerlichen Namen zu schreiben.

Mein Fazit

Das Buch ist nichts für Liebhaber harter Krimis, aber ich habe mich köstlich amüsiert.

Tolle Charaktere, wie der knödelnde Tenor, die wunderbare Hilde und der fleissige Kater, haben mir sehr viel Freude bereitet.

Hilke Sellnick hat hier ein locker-leichtes Buch abgeliefert, dass man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Wunderbare Lektüre für ein verrecknetes Wochenende auf der Coach. 

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