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Rückblick auf den Januar 2026 und irgendwie schon ein Jahresrückblick
Wenn ich an diesen Januar zurückdenke, frage ich mich manchmal, ob ich im Dezember einen kurzen Absatz schreiben muss: „Ach, das war der Januar, erinnerst du dich noch?“ – weil in diesen wenigen Wochen schon so viel passiert ist, dass ein halbes Jahr darunter passen würde. Der Januar 2026 war politisch kein „sanfter Start“. Er war ein lauter, chaotischer, widersprüchlicher Monat, in dem sich politische Spannungen, alte Konflikte und neue Eskalationen übereinander türmten und alles schien miteinander in Verbindung zu stehen. Ob globale Machtverschiebungen, diplomatische Krisen oder innere Spannungen in alten Demokratien: Die Weltpolitik wirkte, als habe sie den Pausenknopf verloren.
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Reisen ohne Grenzen – unterwegs mit leichtem Gepäck
Früher war Reisen oft an Termine, Ferienpläne und Familienorganisation gebunden. Heute dagegen heißt es: Koffer packen, losziehen – und das Leben genießen!Mit 60plus müssen wir niemanden mehr fragen, ob wir dürfen. Wir entscheiden selbst, wann, wohin und wie lange wir reisen. Und genau das macht es so befreiend.
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Meine Buchtipps für den Februar 2026
Draußen schneit es, nein es regnet und jetzt schneit es wieder. Wir haben endlich einmal wieder richtig Winter. Das kennen wir fast nicht mehr. Was gibt es schöners, als in eine Decke gekuschelt, bei einem Heißgetränk, ein gutes Buch zu lesen. Ich habe das schon im Januar ausgiebig praktiziert und möchte euch die gelesenen Bücher vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!
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Wenn das Herz pflegt – Angehörige zwischen Liebe und Erschöpfung
Viele von uns, die die 60 überschritten haben, hatten sich das Leben im Ruhestand etwas anders vorgestellt. Endlich Zeit für Reisen, Muße, Hobbys, vielleicht auch Enkel (oder den Besuchskater). Doch für viele sieht die Realität anders aus. Statt Freizeit gibt es Pflegedienste, Medikamentenpläne, Arzttermine und die ständige Sorge um einen geliebten Menschen. Pflegen ist ein Akt der Liebe. Aber auch einer, der uns körperlich und seelisch viel abverlangt.
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Gesund & gelassen – kleine Routinen für mehr Energie
Früher dachten wir: Wer über 60 ist, geht morgens zum Arzt, mittags ins Reformhaus und abends früh ins Bett. Zum Glück stimmt dieses Bild schon lange nicht mehr!Heute wissen wir: Gesundheit bedeutet nicht, streng nach Regeln zu leben, sondern liebevolle Routinen zu entwickeln, die Körper und Seele guttun.














