Zeitzeugen
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Rückblick Juli 2026 – viel zu heiß, viel zu viel und zwischendrin einfach das Leben
Der Juli ist vorbei und wenn ich ihn mit einem Satz beschreiben müsste, dann wäre es wohl: viel zu warm, viel zu viel und irgendwie trotzdem viel zu schnell vorbei. Eigentlich mag ich den Sommer. Ich mag lange Abende, draußen sitzen, ein Glas Wein auf der Terrasse und dieses Gefühl, dass der Tag einfach ein bisschen länger dauert. Aber dieser Juli hat mir das Sommergefühl doch ziemlich gründlich verdorben. Es war einfach zu heiß.
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April in Holweide: kalte Ostern, warme Herzen und ganz viel Veedelsgefühl
Der April war in diesem Jahr ein Monat der Gegensätze: draußen manchmal bitterkalt, innen dafür umso wärmer. Ein Monat, der mit Frost in den Knochen begann, aber mit Musik, Gemeinschaft und sehr viel Herz endete.
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Köln für Imis: Der Dom im Krieg – wie Kölns Wahrzeichen dem Inferno entkam
Es ist 1942. Du stehst mitten in Köln. Überall Sirenen, Rauch, Flammen. Die Stadt brennt. Häuser zerfallen, Menschen rennen, alles klingt wie ein Albtraum aus Stahl und Feuer. Und da ist er, der Kölner Dom. Majestätisch, unerschütterlich – aber gefährdet.
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Rückblick auf den März 2026 – Zwischen Frühlingsgefühlen und Regenschirmen
Eigentlich hatte ich mir das ganz anders vorgestellt. Der März sollte mein Monat werden, mit Sonne im Gesicht, einem Kaffee draußen und diesem Gefühl, dass der Winter endlich seine Koffer packt. Stattdessen hatte ich eher den Eindruck, er hätte sich nochmal bequem hingesetzt und gesagt: „Ach komm, ein bisschen bleib ich noch“. Nun saß ich da, schaute aus dem Fenster und sah vor allem eines: Grau, viel Grau und Regenv viel Regen.
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Rückblick auf den Januar 2026 und irgendwie schon ein Jahresrückblick
Wenn ich an diesen Januar zurückdenke, frage ich mich manchmal, ob ich im Dezember einen kurzen Absatz schreiben muss: „Ach, das war der Januar, erinnerst du dich noch?“ – weil in diesen wenigen Wochen schon so viel passiert ist, dass ein halbes Jahr darunter passen würde. Der Januar 2026 war politisch kein „sanfter Start“. Er war ein lauter, chaotischer, widersprüchlicher Monat, in dem sich politische Spannungen, alte Konflikte und neue Eskalationen übereinander türmten und alles schien miteinander in Verbindung zu stehen. Ob globale Machtverschiebungen, diplomatische Krisen oder innere Spannungen in alten Demokratien: Die Weltpolitik wirkte, als habe sie den Pausenknopf verloren.













