Kultur
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Rückblick auf den Januar 2026 und irgendwie schon ein Jahresrückblick
Wenn ich an diesen Januar zurückdenke, frage ich mich manchmal, ob ich im Dezember einen kurzen Absatz schreiben muss: „Ach, das war der Januar, erinnerst du dich noch?“ – weil in diesen wenigen Wochen schon so viel passiert ist, dass ein halbes Jahr darunter passen würde. Der Januar 2026 war politisch kein „sanfter Start“. Er war ein lauter, chaotischer, widersprüchlicher Monat, in dem sich politische Spannungen, alte Konflikte und neue Eskalationen übereinander türmten und alles schien miteinander in Verbindung zu stehen. Ob globale Machtverschiebungen, diplomatische Krisen oder innere Spannungen in alten Demokratien: Die Weltpolitik wirkte, als habe sie den Pausenknopf verloren.
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Sternzeichen Wassermann (20. Januar – 18. Februar): Freiheit, Innovation & Originalität
Wassermänner betreten die Bühne des Lebens wie frischer Wind, der alles Alte durcheinanderwirbelt. Dieses Luftzeichen liebt Freiheit, Originalität und neue Ideen. Wer einen Wassermann kennt, weiß, hier passiert nichts nach Schema F, alles ist kreativ, unkonventionell und inspirierend. Wassermänner sind die Vordenker des Tierkreises. Sie haben Visionen, denken groß und wollen die Welt ein kleines Stück besser machen – manchmal auf verrückte, aber faszinierende Art.
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Sternzeichen Steinbock (22. Dezember – 19. Januar): Disziplin, Ehrgeiz & Verantwortung
Steinböcke treten auf wie jemand, der weiß, wo er hin will – und wie er dorthin kommt. Dieses Erdzeichen ist der Inbegriff von Disziplin, Ehrgeiz und Verantwortungsbewusstsein. Wer einen Steinbock kennt, weiß: Hier wird nichts dem Zufall überlassen – aber der Erfolg kommt garantiert. Steinböcke sind praktische Strategen. Sie setzen sich Ziele, planen sorgfältig und lassen sich von Rückschlägen nicht unterkriegen. Dabei wirken sie manchmal ernst – doch wer sie näher kennt, entdeckt ihren subtilen Humor und ihre Loyalität.
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Kölsch für Imis: „Nix bliev wie et wor“ – Der kölsche Mut zur Veränderung
Im kölschen Grundgesetz ist er Paragraph 5: „Nix bliev wie et wor.“ — Nichts bleibt, wie es war. Veränderungen gehören zum kölschen Lebensgefühl wie das Büdche zum Veedel. Dieser Spruch ermutigt dazu: Mach’s dir nicht gemütlich im Alten, sondern öffne die Tür für Neues, egal wie merkwürdig es zunächst wirkt!
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Köln für Imis: Hans Süper – Der kölsche Jeck mit Herz und Hupe
Wenn man in Köln den Namen Hans Süper sagt, dann leuchten die Augen, die Lachmuskeln zucken und irgendwo spielt jemand spontan auf einer Flitsch ein kleines Solo. Hans Süper war nicht einfach ein Komiker; er war Köln, mit Haut, Haar und einem Hut, der so schief saß, wie seine Pointen kamen: scheinbar nebenbei und dann zack, mitten ins Herz.






