Lebenslinien
Interviews mit tollen Frauen (und ab und zu auch Männern), Portaits, Zeitzeugen - all das, was ein Leben ausmacht.
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Rückblick Juni 2026 – Zwischen Affenhitze, Regengüssen und schönen Begegnungen
Der Juni hatte wirklich alles im Gepäck und zwar nicht nur wettertechnisch. Manchmal sind es gar nicht die großen Reisen oder spektakulären Ereignisse, die einen Monat besonders machen, sondern die Menschen, denen man begegnet, und die kleinen Erlebnisse, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Besonders gefreut habe ich mich darüber, einige neue, ausgesprochen nette Menschen kennenzulernen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell aus einem kurzen Gespräch ein sympathischer Kontakt entstehen kann. Offenbar gilt auch jenseits der sechzig noch: Das Leben überrascht einen immer wieder.
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Mai 2026 – Zwischen Tanzschuhen, Weltgeschehen und Weinlaune
Der Mai ist vorbei und wie immer frage ich mich: Wo sind eigentlich diese vier Wochen geblieben? Kaum hatte ich beim „Tanz in den Mai“ die ersten Schritte aufs Parkett gewagt, stand schon wieder der Monatswechsel vor der Tür. Der Mai 2026 war jedenfalls kein Monat für Langeweile. Weder auf der großen Weltbühne noch in meinem ganz persönlichen Alltag.
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April in Holweide: kalte Ostern, warme Herzen und ganz viel Veedelsgefühl
Der April war in diesem Jahr ein Monat der Gegensätze: draußen manchmal bitterkalt, innen dafür umso wärmer. Ein Monat, der mit Frost in den Knochen begann, aber mit Musik, Gemeinschaft und sehr viel Herz endete.
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Was bleibt, ist Erinnerung – Im Gespräch mit einer Trauerrednerin
Manche Menschen haben das seltene Talent, in den traurigsten Momenten die richtigen Worte zu finden. Eine von ihnen ist die Lebenserzählerin Gabi Saler. In unserem Gespräch erzählt sie, wie sie zu ihrem besonderen Beruf gefunden hat, was ihr am Herzen liegt und, dass auch in einer Zeit der Trauer Raum für Lachen ist…
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Köln für Imis: Der Dom im Krieg – wie Kölns Wahrzeichen dem Inferno entkam
Es ist 1942. Du stehst mitten in Köln. Überall Sirenen, Rauch, Flammen. Die Stadt brennt. Häuser zerfallen, Menschen rennen, alles klingt wie ein Albtraum aus Stahl und Feuer. Und da ist er, der Kölner Dom. Majestätisch, unerschütterlich – aber gefährdet.














