Lieblinge
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Johannesburg – Die Stadt, der man unbedingt eine Chance geben sollte
Wenn ich jemandem erzähle, dass ich Johannesburg mag, bekomme ich oft einen überraschten Blick. Für viele ist die Stadt lediglich der Ort, an dem man am Flughafen landet, den Mietwagen übernimmt und möglichst schnell Richtung Kruger Nationalpark oder Panorama Route aufbricht. Ich finde das unglaublich schade.
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Südafrika – ein Traumziel auch im Alter oder mit Behinderung?
Es gibt Reiseziele, die einen nicht mehr loslassen. Südafrika gehört für mich dazu. Atemberaubende Landschaften, faszinierende Tierwelt und die Herzlichkeit vieler Menschen machen das Land zu einem ganz besonderen Erlebnis. Bevor ich mit meiner Reihe über mein Traumland Südafrika beginne, möchte ich Euch eine kleine Geschichte erzählen. Auf einer unsere Nachtfahrten mit anschließendem Brai (Grillen) im Krüger Nationalpark, lernten wir ein sehr nettes junges Paar kennen und kamen ins Gespräch. Der junge Mann würde seine 65jährige Mutter so gerne zu einer Reise nach Südafrika einladen, aber sie traut sich schon länger keine solche Reise mehr zu. Sie ist nicht krank, nur älter geworden. Wie schade ist das denn?
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Südafrika – eine Liebe, die bleibt
Südafrika wird vielleicht nicht die letzte Liebe meines Lebens sein, aber eine der größten wird es immer bleiben. Seit meiner ersten Reise in dieses wundervolle Land im Jahr 2021 hat es mein Herz erobert. Damals hatte Corona die Welt noch fest im Griff und machte das Reisen nicht gerade einfach. Rückblickend hatte diese besondere Zeit aber nicht nur Nachteile. Sie bescherte uns auch Erlebnisse, die heute kaum noch vorstellbar sind.
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Köln für Imis: Der Dom im Krieg – wie Kölns Wahrzeichen dem Inferno entkam
Es ist 1942. Du stehst mitten in Köln. Überall Sirenen, Rauch, Flammen. Die Stadt brennt. Häuser zerfallen, Menschen rennen, alles klingt wie ein Albtraum aus Stahl und Feuer. Und da ist er, der Kölner Dom. Majestätisch, unerschütterlich – aber gefährdet.
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Köln für Imis: Verborgene Räume im Dom – Türen, die Du niemals findest
Du stehst im Kölner Dom. Touristen fotografieren, Kerzen flackern, irgendwo klimpert Kleingeld in eine Opferbox. Alles wirkt offen, zugänglich, monumental und doch ist das, was Du siehst, nur ein Bruchteil, denn der Dom ist kein einzelner Raum. Er ist ein steinernes Labyrinth mit Treppen, Kammern, Schächten und Türen, die selbst viele Kölner nie zu Gesicht bekommen.












