Lieblinge
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Köln für Imis: Der Dom im Krieg – wie Kölns Wahrzeichen dem Inferno entkam
Es ist 1942. Du stehst mitten in Köln. Überall Sirenen, Rauch, Flammen. Die Stadt brennt. Häuser zerfallen, Menschen rennen, alles klingt wie ein Albtraum aus Stahl und Feuer. Und da ist er, der Kölner Dom. Majestätisch, unerschütterlich – aber gefährdet.
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Köln für Imis: Verborgene Räume im Dom – Türen, die Du niemals findest
Du stehst im Kölner Dom. Touristen fotografieren, Kerzen flackern, irgendwo klimpert Kleingeld in eine Opferbox. Alles wirkt offen, zugänglich, monumental und doch ist das, was Du siehst, nur ein Bruchteil, denn der Dom ist kein einzelner Raum. Er ist ein steinernes Labyrinth mit Treppen, Kammern, Schächten und Türen, die selbst viele Kölner nie zu Gesicht bekommen.
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Köln für Imis: Das Beinhaus der Heiligen – warum Dich im Dom niemand wirklich allein lässt
Du betrittst den Kölner Dom an einem ganz normalen Tag. Draußen Lärm, Touristen, Selfiesticks drinnen kühle Luft, gedämpftes Licht und dieser Geruch nach Stein, Kerzen und Zeit. Alles wirkt friedlich, feierlich und vermeidlich sicher. Bis Du Dich erinnerst, worauf Du hier eigentlich stehst. Nicht metaphorisch, sondern ganz real.
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Köln für Imis: Die drei Könige und Teufelsspuren – wenn Geschichte zum Grusel wird
Teil 2 der kleinen Serie rund um den Kölner Dom Du stehst wieder auf dem Domplatz. Der Dom wirkt tagsüber majestätisch, nachts fast lebendig. Du gehst hinein, die schweren Türen schließen sich hinter Dir. Es riecht nach Weihrauch, kaltem Stein und Kerzen. Diesmal geht es um die Reliquien der Heiligen Drei Könige und die Geschichten, die sie begleiten — Geschichten, die man nur nachts erzählt.
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Südafrika 2025 Teil 3 – Mehr Landschaft, mehr Meer
Wir flogen von Johannesburg nach Port Elizabeth, um den zweiten Teil unserer Urlaubsreise anzutreten. Von dort ging es mit dem Leihwagen weiter zu unserer ersten Unterkunft auf der Gardenroute: der ADDO-River View Lodge in Colchester.Da die Fahrt überschaubar war, legten wir noch einen Einkaufsstopp ein – man will ja vorbereitet sein. Etwas Schönes für den Grill, ein leckeres Weinchen (sehr wichtig!) und natürlich eine solide Grundausstattung an Getränken und Lebensmitteln. Schließlich weiß man nie, was kommt, außer Hunger und Durst. Die kommen garantiert. Von unserer Terrasse aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf den Addo River. Neben Sauberkeit und einem guten Bett sind Terrassen auf unseren Reisen immer besonders wichtig.…







