Buchempfehlung: “Vielleicht auf einem anderen Stern”

Karen Raney

Vielleicht auf einem anderen Stern

Roman

Verlagsinformation

Endlich ist Eves Leben genau so, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Sie ist Kuratorin in einem Museum, hat einen liebevollen Partner an ihrer Seite und eine Tochter, die ihr das Wichtigste ist. Doch dann wird Maddy schwer krank. Hungrig nach Leben muss die Sechzehnjährige schnell erwachsen werden – und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater, der von ihrer Existenz nichts weiß. Eve erkennt, dass sie Maddy immer vor allem beschützen wollte. Vieles hat sie ihr deshalb verschwiegen. Nun bricht sich das Ungesagte unaufhaltsam Bahn, und je weiter Maddy sich entfernt, desto klarer wird Eve, dass sie nicht alles in der Welt kontrollieren kann.

Rezension

Karen Raney liefert hier einen hervorragend gelungenen Debütroman ab. Trotz der schweren Themen Krebserkrankung und Suche nach dem Vater und damit nach den eigenen Wurzeln, ist der Roman nicht schwer oder vermittelt gar eine depressive Stimmung. Zwar sind alle Emotionen vorhanden, kommen aber mit einer gewissen Leichtigkeit bei mir an.

Mein Fazit: Ich liebe diese Buch und, wenn ihr euch auf den Roman einlasst, werdet auch ihr ihn lieben.

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