Gelenkschmerzen im Winter – was hilft dagegen?

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Gerade im Winter, wenn das trübe Wetter sowieso schon auf das Gemüt schlägt, kommt es vermehrt zu Schmerzen in den Gelenken. Das liegt daran, das unser Körper in den kalten Tagen seinen Stoffwechsel herunter fährt. Dadurch wird alles nicht mehr gut durchblutet und das kann zu Reibungsschmerzen in den Gelenken führen.

Am Liebsten möchte man sich jetzt schonen und nicht zu viel bewegen. Das ist aber keine gute Idee. Nur wenn man sich regelmäßig bewegt, werden die Gelenkknorpel durch die Gelenkflüssigkeit mit den wichtigen Nährstoffen versorgt. Aber was hilft gegen die Schmerzen und was kann getan werden, um die Durchblutung zu unterstützen?

Der wichtigste Punkt ist regelmäßige Bewegung. Egal wie das Wetter ist, einfach dementsprechend anziehen und los geht es. Zudem ist die frische Luft und das Tageslicht ein zusätzlicher Pluspunkt. Denn Tageslicht ist ein wichtiger Faktor um die Vitamin D Bildung ein bisschen anzukurbeln. Und zusätzlich ist die Bewegung auch für das Herz-Kreislauf-System sehr gut. Wer gerne Schwimmen geht, für den ist ein Besuch im Hallenbad eine gute Sache. Denn im Wasser wird der Körper sanft getragen und so werden die Gelenke zusätzlich geschont.

Auch die Ernährung spielt hier eine wichtige Rolle. Gesunde Gelenke brauchen vor allem die ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien wie Vitamin D, A, C und E sowie Ballaststoffe. Wer seine Gelenke fit halten will, sollte unbedingt Zwiebeln, Knoblauch und Brokkoli in seinen Speiseplan einbinden. Eventuell können auch unterstützende Nahrungsergänzungsmittel gut helfen. Sie sorgen für eine gute Durchblutung und versorgen so die Gelenke mit allen wichtigen Nährstoffen. In diesem Zusammenhang kann etwa Chondroitin, den man auch auf dieser Seite finden kann, genannt werden – ein für die Gelenke besonders wichtiger Stoff.

Gegen akute Schmerzen, wenn diese nicht von einer Entzündung oder Verletzung kommen, hilft immer Wärme ganz gut. Dazu können gut Körnerkissen genutzt werden, die in der Mikrowelle oder im Backofen erwärmt werden. Einfach auf die betroffene Stelle auflegen und entspannen. Natürlich können auch Wärmesalben, die zum Beispiel den Wirkstoff Cayennepfeffer haben, genutzt werden. Diese bekommt man in der Apotheke oder auch in der Drogerie. Als weiteres Mittel, wenn Wärme gegen Schmerzen gewünscht ist, kann auch eine Rotlichtlampe verwendet werden.

Gegen Entzündungen oder eine Verstauchung hilft statt Wärme eher ein kühlender Umschlag, wenn vom Arzt nichts anderes verordnet worden ist. Wichtig ist, wenn die Schmerzen länger anhalten oder andere Beschwerden hinzukommen, wie etwa Hautrötungen, Atemnot, Schüttelfrost oder auch Fieber, dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Es könnte dann auch etwas anderes hinter den Gelenkschmerzen stecken. Und das sollte auf jeden Fall besser abgeklärt werden.

Bild: pixabay.com

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