Wenn Ideen nur so sprühen

Es ist eine seltsame Zeit für mich. Mir kommen Ideen in den Kopf und nehmen immer mehr von mir Besitz. Ideen, für die ich gerne euer Feedback bzw. eure Meinungen und Vorschläge hätte.

Lebenräume

Bereits seit längerer Zeit in meinem Kopf und jetzt endlich in Arbeit ist der lebensraeume.blog. Wie leben wir Frauen +/- 60 heute und wie werden wir in höherem Alter leben. Zeigen möchte ich Wohnungen/Häuser bzw. deren Einrichtung und die Menschen, die darin wohnen. Als zweites sollen Altersheime, Residenzen, alternative Wohnformen usw. vorgestellt werden, für die Zeit, wenn wir nicht mehr so ganz ohne Hilfe leben können.

Le Petite

Auch dieser Blog ist bereits im Entstehen. Ein Blog ohne Altersbegrenzung. Hier soll es um Mode für kleine Frauen gehen. Immerhin ist die deutsche Frau durchschnittlich 1,66 m groß und trägt Kleidergröße 42/44. Beides hat also wenig mit den Models zu tun, die uns ständig zeigen, was wir tragen sollen.

Für Frauen mit etwas mehr auf den Rippen, gibt es mittlerweile sehr erfolgreiche Blogs. Wenn wir uns aber die Durchschnittsgröße der Frauen ansehen, sind (wenn ich richtig rechnen kann) genau so viele Frauen kleiner als 1,66 m, als größer. Modelmaß, also 1,74 und höher, sind in der Relation nicht so viele. K-Größen beginnen tatsächlich bei einer Länge von 1,65 m abwärts, wären also für die Hälfte aller Frauen richtig. Hosen in kleinen Größen sind mittlerweile schon bei einigen Marken zu erhalten, aber Mäntel, Jacken, Blusen und Kleider gibt es nur sehr wenig in Kurzgröße auf dem Markt. Selbst 1,56 m groß, habe da auch einen großen Leidensdruck. Für einen Trenchcoat habe ich einmal genau so viel bei der Schneiderin ausgegeben, wie mich der Mantel gekostet hat, nur um Ärmel, Gürtel usw. in die richtige Position zu bringen.

Im neuen Blog lepetite.de möchte ich Firmen vorstellen, die Kurzgrößen anbieten und Tipps geben, wie sich kleine Frauen mit unterschiedlichen Figuren am besten kleiden.

Petite Salon Köln

Hier gibt es bisher nur die Idee. Schon sehr alt und vorwiegend weiblich ist die Salonkultur. Waren dies in früheren Zeiten Treffpunkte für anspruchsvolle Gespräche unter Künstlern und Intellektuellen, ist diese mittlerweile fast ausgestorben, was ich sehr schade finde.

Meine Idee ist eine moderne Form des Salons wieder aufleben zu lassen und in einem bestimmten Zeitintervall, vielleicht alle zwei Monate oder einmal im Quartal, eine Veranstaltung zu etablieren. Gerne bei mir zu Hause, im zahlenmäßig begrenzten Kreis, würden wir dann über wechselnde Themen wie: Malerei, Literatur, Mode etc., sprechen. Dazu wird dann immer eine Expertin eingeladen, die uns zu dem entsprechenden Thema etwas zu erzählen hat und mit der wir uns im Anschluß angeregt austauschen können.

Die angemeldeten Teilnehmerinnen zahlen einen kleinen Obolus für die Unkosten, wie Snacks und Getränke – ohne Gewinnabsicht. Vielleicht könnte auch, wenn sich das Ganze etabliert hat, die eine oder andere Veranstaltung gesponsert werden. Was haltet ihr davon und wer hätte Interesse an einem solchen Event?

Ihr seht, zu allen Themen seid ihr gefragt. Ich freue mich über jeden Kommentar und jeden Vorschlag.

 

 

 

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