Aus der Blogschatzkiste: 10 Sonntagsfragen an Ines Balcik

Ines ist Herausgeberin des Kandil-Kulturmagazins und als Lektorin und Grammatikfan Autorin des Sprachblogs. Gerne macht Ines bei den Sonntagsfragen mit und wir freuen uns sehr nun etwas mehr von Ines persönlich zu erfahren:

Was hast du dir als Autorin den so vorgenommen?

Kurz und bündig liegt mir mehr als lang und ausschweifend. Deshalb schreibe ich am liebsten Sach- und Fachtexte – und tüftele nur insgeheim am schlechtesten Roman der Welt.

Was ist für dich Luxus?

Ich genieße den Luxus, selbstbestimmt und ortsunabhängig arbeiten zu dürfen.

Was war in deinem Leben dein größter Irrtum?

Besteht nicht das ganze Leben aus Irrtümern oder vielmehr aus Umwegen? Wenn es konkreter sein soll: Mein größter Irrtum war es zu glauben, dass ich meine Kinder erziehen könnte. Von ihrer Geburt an haben sie mich erzogen.

Wobei wirst du schwach?

Da gibt es vieles: ein gutes Buch, ein Stück Schokolade, eine sportliche Herausforderung …

Worüber kannst du lachen?

Vor allem über mich selbst. Nicht immer, aber immer öfter. 😉

Was treibt dich an?

Das frage ich mich auch! Ich vermute eine Mischung aus preußischer Erziehung und sternzeichenbedingtem Ausgleichsbedürfnis (Waage!), gespickt mit angeheirateter mediterraner Lebenslust und diversen anderen Lebensgewürzen.

Was nervt dich?

Mich nerven Pauschalisierungen und Vorurteile.

Wer war die Heldin/der Held deiner Kindheit?

Ich habe als Kind Bücher verschlungen, mit den Büchern kamen und gingen Heldinnen und Helden. Fasziniert haben mich vor allem Entdecker und Erforscher ferner Länder.

Worauf freust du dich?

Auf jeden einzelnen Tag. Und auf viele schöne gemeinsame Momente mit den Menschen, die mir besonders wichtig sind.

Mir geht es gut, wenn ….

… ich nette Menschen um mich habe, mir aber auch Zeit für mich allein bleibt.

Herzliches Dank liebe Ines, fürs Mitmachen! Es ist ein sehr schönes und positives Interview geworden.

 

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr sympathisch. Nicht nur, weil Ines Balcic wie ich Waage ist, sondern weil ich über ihre “Irrtümer” schmunzeln musste. Ist mir nämlich genau so ergangen 🙂

    LG Sabine

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