Ein Besuch im Schokoladenmuseum

Eines der Dinge die ich immer mache, wenn ich in der Kölner Altstadt bin, ist eine heisse Schokolade im Cafe des Kölner Schokoladenmuseums zu trinken.

Was ich allerdings noch nie gemacht habe ist, das Museum selbst zu besuchen. Man kann dort unter anderem die Reste der Kölner Stollwerk Fabrik besichtigen. Meine Mutter hat nach dem Krieg und nach Abschluß ihrer Schneiderlehre in dieser Fabrik gearbeitet.

 

Die Zeitschrift “Meins” veranstaltet regelmäßig unter dem Titel “Cafe meins” Treffen mit Leserinnen 50plus. Diesmal wurde ein Special angeboten. Es handelte sich um eben diesen Besuch im Schokoladenmuseum, gepaart mit einer Lesung der wunderbaren Autorin Maria Nikolai, die dort das zweite Buch der Triologie “Die Schokoladenvilla” vorstellte. Klar, dass ich mich dort sofort angemeldet habe.

Die Veranstaltung fand Ende November statt und wir hatten Glück. Das Wetter war einfach wunderbar. Begrüßt wurden wir sehr herzlich vom Meins-Team mit einem Gläschen Glühwein. Danach durften wir das Schokoladenmuseum besichtigen. Geführt von einem netten jungen Mann, erfuhren wir alles über Kakaobohnen, wo und wie sie wachsen und wie sie verarbeitet werden.

An einer solchen Maschine hat vielleicht meine Mutter gestanden.

Interessant, wie die verschiedenen Schokoladensorten entstehen und zu erfahren, was gute von schlechter Schokolade unterscheidet.

Wir durften so viel Schokolade probieren, dass wir nachher mehr als satt waren. Mir gelüstete ehrlich gesagt nach etwas herzhaftem nach jeder menge Süßem.

Im Anschlu laß Maria Nikolai aus ihrem Buch “Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre”, untermalt von einer Diashow, die uns die Zeit der Handlung, die 20er Jahre nahe brachte. Zunächst werde ich über die Feiertage den ersten Teil der Trilogie lesen und euch dann berichten.

Es war also Alles in Allem ein sehr gelungener Nachmittag und Abend. Einen Besuch des Museum möchte ich allen, die meine Heimatstadt Köln besuchen, ans Herz legen. Schon alleine die heiße Schokolade im Cafe ist einen Besuch wert.

Dies ist der letzte Beitrag für 2019. Ich mache jetzt eine kleine Weihnachtspause und wir lesen uns im neuen Jahr wieder.

Euch allen und euren Familien wünsche ich glückliche Feiertage und einen fröhlichen Start ins Jahr 2020 (was für eine Zahl).

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