Frauen helfen Mädchen

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Katholisch getauft und als Kind auch sehr gläubig, erfuhr ich vom Großvater meines ersten Mannes viel über die Kirche. Er selbst, intelligent und belesen, hatte sich viel mit Religion beschäftigt und ist daraufhin schon in relativ jungen Jahren aus der Kirche ausgetreten. Mutig für Menschen seiner Generation.

Das, was ich von ihm erfuhr, brachte mich ebenfalls dazu, mit 21 Jahren der katholischen Kirche den Rücken zu kehren. Das hatte nichts mit meinem Glauben zu tun, denn ich halte mich durchaus für eine gute Christin, sondern nur mit der Institution Kirche. Und weil es auch nichts mit dem Thema Kirchensteuer zu tun hatte, übernahm ich Patenschaften. Bis vor 3 Jahren unterstützte ich Moth, einen Jungen aus dem Senegal. Nun habe ich mich entschlossen, eine Patenschaft für ein Mädchen zu übernehmen.

Bildung ist eine große Waffe im Kampf gegen Armut und Unterdrückung auf dieser Welt. Das gilt besonders für Mädchen, die in ihren Ländern immer noch als Menschen zweiter Klasse angesehen werden. Auch wenn einige von uns auch zu kämpfen haben mit zu wenig Rente oder nur auf Zeit begrenzten Jobs usw., so geht es uns, im Gegensatz zu den Menschen in der dritten Welt, richtig gut. Nicht umsonst kämpft Europa mit Flüchtlingsströmen aus Afrika. Die Aufnahme dieser Menschen kann nicht die Lösung der Probleme sein. Wir müssen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Damit künftig auch Mädchen eine Chance haben in ihren Heimatländern zu starken und selbstbewußten Frauen heranzuwachsen, sollten wir helfen. Oft reicht schon der Gegenwert einer Tasse Kaffee pro Tag um einen Beitrag für eine gerechte Welt und ohne Elend und Hunger zu leisten.

Es gibt viele renommierte Organisationen, die sich diesem Ziel gewidmet haben und Patenschaften anbieten:

sind nur einige Beispiele. Bitte helft auch ihr einem Mädchen, wenn ihr es irgendwie könnt und macht damit die Welt ein kleines bisschen besser. Danke!

 

 

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