Mein „WTF-Moment“ des Tages…

Titelbild: © chrisdorney – Fotolia.com

 

Gastbeitrag von Marion Reichwein

Ach, wie sehr liebe ich es doch, wenn man mir die Welt erklärt. Ein Artikel in myself hat mir ganz klar vor Augen geführt, dass ich meine Lebensjahre in den Vierzigern (bin jetzt 49) total falsch wahrgenommen habe. In Wirklichkeit habe ich nämlich in der Falle gesessen. Und selber nichts davon gemerkt. Da guckt ihr, was?

Zuerst kommen sie mit der Midlife Crisis um die Ecke, bedienen sich der Quelle „wikipedia“ (die haben ja sonst nüscht, da drüben bei der myself) und hauen tüchtig in die Klischeekiste. Genau, Midlife Crisis, das ist doch mal originell!

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Immer diese Vorurteile

blogaktionEs gibt auf dieser Welt so viele Vorurteile, wie Wassertropfen im Meer. Viele davon ärgern mich maßlos und sind leider irgendwie nicht aus der Welt zu schaffen. So gibt es immer noch hartnäckige Vorurteile gegen ältere Menschen. Zu einigen davon möchte ich hier gerne einmal meine Sicht der Dinge (und nicht nur meine) schildern.

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“

Jenseits der 50 noch etwas neues lernen? Kein Problem! Dass man im Alter nichts mehr lernen kann, ist ein noch immer weitverbreiteter Irrtum. Wenn ich ganz einfach einmal (ganz unbescheiden) mich als Beispiel nehme: Mit 60 bin ich als Webdesignerin tätig und erstelle Websites und Shops. Mir bleibt – bei der rasanten Entwicklung und immer neuen Möglichkeiten – nichts anderes übrig, als ständig neu zu lernen. Da in Übung, scheint das meinem Gehirn nicht sonderlich schwer zu fallen.

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