Mit gutem Gewissen feiern

Unbezahlte Werbung

 

Fair angebaute Tannenbäume sorgen für ein rundum stimmiges Weihnachtsfest

Bald ist es so weit und viele von uns kaufen einen Weihnachtsbaum. Ob dieser, wie bei mir, direkt am 1. Advent aufgestellt wird oder erst am Heiligen Abend ist jedem selbst überlassen. Ein Tannbaum schafft besinnliche Stimmung: Lichterglanz, bunter Baumschmuck und harziger Duft.

Seit sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Weihnachtsbaum-Brauch fest in deutschen Wohnzimmern etabliert hat, hat das Geschäft mit den grünen Nadelträgern enorm zugelegt. Rund 30 Millionen Christbäume werden jährlich in der Bundesrepublik verkauft. Wer in vorweihnachtlicher Stimmung auf Tannenbaumsuche ist, beschäftigt sich meist mit dem bevorstehenden Fest und selten mit der Frage, wo die vielen Bäume eigentlich herkommen und unter welchen Bedingungen sie angebaut werden.

Die Nordmanntanne – wo kommt sie her?

Ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht die Nordmanntanne, da sie gleichermaßen mit sattgrüner Färbung und weichen Nadeln punktet. Bis diese jedoch im Lichterglanz erstrahlt, hat sie schon einen langen Weg hinter sich. Die meisten Nordmanntannen haben ihren Ursprung in Georgien, 80 Prozent der Samen stammen aus der Region Racha, einem wirtschaftlich schwachen und abgelegenen Gebiet. Die Samen der dortigen Bäume bringen Tannen hervor, die von hervorragender Qualität sind und auf dem deutschen Markt entsprechend stark nachgefragt werden. Die Ernte dieser Samen ist jedoch gefährlich, die meist ungelernten Arbeitskräfte klettern oft ungeschult und ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat toom Baumarkt mit der Stiftung „Fair Trees“ verschiedene Maßnahmen erarbeitet: Die Pflücker erhalten vor der Ernte ein mehrtägiges Klettertraining unter deutschen Standards und absolvieren jährlich einen Erste-Hilfe-Kurs. Zudem wird ihnen ein professionelles Kletter-Equipment gestellt, ein fairer Lohn gezahlt sowie eine Unfallversicherung während der Erntesaison geboten.

Soziale Verantwortung

In Sachen sozialer Verantwortung setzt toom noch eine Schippe drauf, ab 2018 tragen alle Nordmanntannen das Label PRO PLANET, an dem Kunden nachhaltigere Produkte erkennen können. Mit dem Kauf einer so gekennzeichneten Tanne unterstützen wir außerdem zahlreiche weitere von toom initiierte Aktionen. So pflanzt toom für jeden verkauften Baum nicht nur einen Weihnachtsbaum aus fairer Ernte nach, sondern unterstützt „Fair Trees“ dabei, soziale Projekte in Racha – wie die medizinische Versorgung oder die Ausstattung von Schulen – umzusetzen. Mehr unter www.toom.de/fairtrees.

Quelle: Easy PR

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.