Gelesen: “Der Schatten” von Petra Hammesfahr

“Der Schatten”
Petra Hammesfahr
Roman
Erscheinungstermin: 14. Januar 2019
640 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

Verlagsinfo

Die ehrgeizige Filmproduzentin Stella Helling hat den Halt verloren. Sie trinkt zu viel, verzweifelt an der Behinderung ihres Kindes und an der allgegenwärtigen Schwiegermutter. Stellas einziger Halt ist ihr Mann Heiner, ein Polizeikommissar. Als sie sich ihren größten Erfolg »Der Schatten mit den Mörderaugen« noch einmal anschaut, ist Heiner im Dienst. In der Nacht erwacht sie von einem fürchterlichen Schrei. Am nächsten Morgen ist ihre Schwiegermutter tot und das Baby verschwunden. Und nicht einmal Heiner glaubt seiner Frau, dass in der Nacht ein Filmmonster “der Schatten” leibhaftig im Haus war …

Foto: Winfried Hammesfahr

Die Autorin

Petra Hammesfahr wurde am 10. Mai 1951 geboren. Mit 17 Jahren begann sie zu schreiben. Doch erst spät im Jahre 1991 machte sie ihr Hobby  zum Beruf und veröffentlichte, nach 159 Absagen, ihren ersten Thriller. Mitte der neunziger Jahre wandte sich Petra Hammesfahr auch dem Fernsehen zu und schrieb zwei Episoden für die Serie “Der Fahnder”, verfaßte das Drehbuch zur Verfilmung ihres Romans “Der stille Herr Genardy” und entwickelte den Film- und Buchstoff “Heiss und kalt”. Für ihren Roman “Der gläserne Himmel” erhielt sie den Rheinischen Literaturpreis und kam mit ihren Romanen “Die Sünderin” und “Der Puppengräber” auf Anhieb die Bestsellerlisten.

Meine Meinung

Vorausschicken möchte ich, dass Petra Hammesfahr zu meinen LieblingsautorInnen gehört. Im Roman “Der Schatten geht sie auf 640 Seiten der Frage nach, was denn wohl passiert ist. Wie kam ihre Schwiegermutter ums leben und wo ist ihr Kind? Viele Sprünge, ebenso viele Personen, von denen ich nicht einen Einzigen sympathisch fand, mit noch mehr Mutmaßungen, was denn nun passiert sein könnte, sorgen nicht wirklich für Spannung.

Normalerweise liebe ich Bücher mit paranormalem Hintergrund, aber hier hatte ich das Gefühl, dass die Handlung unnötig in die Länge gezogen wurde.

Leider muß ich sagen, dass ich dieses Buch für das Schwächste der Autorin halte, Wirklich schade!

 

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