Lebensart
Unter Lebensart findet ihr Kunst, Kultur, Ausgehen, Buchtipps - also alles war wir sehen, hören, und lesen können.
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Sternzeichen Wassermann (20. Januar – 18. Februar): Freiheit, Innovation & Originalität
Wassermänner betreten die Bühne des Lebens wie frischer Wind, der alles Alte durcheinanderwirbelt. Dieses Luftzeichen liebt Freiheit, Originalität und neue Ideen. Wer einen Wassermann kennt, weiß, hier passiert nichts nach Schema F, alles ist kreativ, unkonventionell und inspirierend. Wassermänner sind die Vordenker des Tierkreises. Sie haben Visionen, denken groß und wollen die Welt ein kleines Stück besser machen – manchmal auf verrückte, aber faszinierende Art.
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Wie ungerecht sind die Vorwürfe an die Boomer?
Boomer: das Wort klingt inzwischen weniger nach Geburtsjahrgang, als nach Generalverdacht. Klimakiller, Wohlstandsverwahrloste, Besitzstandswahrer, Verhinderer. Kurz: schuld an allem, wirklich allem. Selbst am schlechten WLAN im ICE. Aber wie gerecht sind diese Vorwürfe eigentlich?
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Kommt gut rüber ins neue Jahr
Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei. Eben war noch Frühling und plötzlich steht 2026 vor der Tür und schaut erwartungsvoll rein. Ein bisschen wie ein neuer Gast, höflich, voller Möglichkeiten und wir hoffen alle, dass er sich benimmt. Bevor wir ihm aufmachen, dürfen wir 2025 noch kurz hinterherwinken. Danke für alles, was uns hat lachen lassen, es war leider oft wenig genug. Für das, was schwer war gilt, dass es uns vielleicht nicht gefallen hat, aber es hat uns ein Stück weitergebracht. Manchmal reicht das schon.
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Sternzeichen Steinbock (22. Dezember – 19. Januar): Disziplin, Ehrgeiz & Verantwortung
Steinböcke treten auf wie jemand, der weiß, wo er hin will – und wie er dorthin kommt. Dieses Erdzeichen ist der Inbegriff von Disziplin, Ehrgeiz und Verantwortungsbewusstsein. Wer einen Steinbock kennt, weiß: Hier wird nichts dem Zufall überlassen – aber der Erfolg kommt garantiert. Steinböcke sind praktische Strategen. Sie setzen sich Ziele, planen sorgfältig und lassen sich von Rückschlägen nicht unterkriegen. Dabei wirken sie manchmal ernst – doch wer sie näher kennt, entdeckt ihren subtilen Humor und ihre Loyalität.
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Kölsch für Imis: „Nix bliev wie et wor“ – Der kölsche Mut zur Veränderung
Im kölschen Grundgesetz ist er Paragraph 5: „Nix bliev wie et wor.“ — Nichts bleibt, wie es war. Veränderungen gehören zum kölschen Lebensgefühl wie das Büdche zum Veedel. Dieser Spruch ermutigt dazu: Mach’s dir nicht gemütlich im Alten, sondern öffne die Tür für Neues, egal wie merkwürdig es zunächst wirkt!











