Kultur
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Kölsch für Imis: „Nix bliev wie et wor“ – Der kölsche Mut zur Veränderung
Im kölschen Grundgesetz ist er Paragraph 5: „Nix bliev wie et wor.“ — Nichts bleibt, wie es war. Veränderungen gehören zum kölschen Lebensgefühl wie das Büdche zum Veedel. Dieser Spruch ermutigt dazu: Mach’s dir nicht gemütlich im Alten, sondern öffne die Tür für Neues, egal wie merkwürdig es zunächst wirkt!
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Köln für Imis: Hans Süper – Der kölsche Jeck mit Herz und Hupe
Wenn man in Köln den Namen Hans Süper sagt, dann leuchten die Augen, die Lachmuskeln zucken und irgendwo spielt jemand spontan auf einer Flitsch ein kleines Solo. Hans Süper war nicht einfach ein Komiker; er war Köln, mit Haut, Haar und einem Hut, der so schief saß, wie seine Pointen kamen: scheinbar nebenbei und dann zack, mitten ins Herz.
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Köln für Imis: Jan un Griet – Liebe in Zeiten von Kettenhemden
Köln, irgendwann im Mittelalter. Die Luft riecht nach Pferd, Bier und leichtem Klassenunterschied. Griet, ein hübsches Mädchen aus besserem Hause, verliebt sich in Jan, einen armen, aber aufrechten Jung mit einem Herz aus Gold und Geldbeutel aus Luft.
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Köln für Imis: „Et hätt noch immer jot jejange“ – Optimismus made in Cologne
Es gibt Sprüche, die sind wie ein Pflaster für die Seele oder wie ein kölscher Opa, der dir beim dritten Kölsch auf die Schulter klopft und sagt: „Et hätt noch immer jot jejange.“ Heißt so viel wie: Am Ende ist es doch immer gut gegangen oder: Mach dir keinen Kopf, es wird schon schiefgehen und wenns schiefgeht, wirds trotzdem gut.
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Köln für Imis: Der Kallendresser – Der stille Protest auf der Dachrinne
Willkommen in der Kölner Altstadt. Du gehst nichtsahnend durch enge Gassen, schaust hoch und da sitzt er, der Kallendresser. Die Figur sitzt hockend am Rand eines Daches (auf Kölsch: „Kall“), und verrichtet gerade sein „kleines großes Geschäft“ mit entblößtem Hintern und frechem Gesichtsausdruck. die Rückseite zur Welt, die Meinung deutlich gemacht. Die Geschichte geht so: Irgendwann war jemand richtig sauer auf den Rat der Stadt – wahrscheinlich wegen Steuerbescheiden oder weil das Bier mal wieder lauwarm war – und ließ aus Trotz die Figur anbringen.Quasi: „Leck mich am… Kall!“ Heute ist der Kallendresser Kult. Touristen machen Selfies, Einheimische nicken zustimmend, und Kinder fragen: „Mama, warum macht der…






