Die Frage: Was kommt jetzt?

Seit einigen Tagen sitze ich in meinem Büro und kann mich zu nichts aufraffen. Wollte ich doch letzte Woche einige Beiträge schreiben und morgen sollte doch der letzte Teil der „Die wilden 60er“ Reihe erscheinen. Irgendwie schaffe ich es nicht. Vielmehr lese ich Mails, schaue in den einen oder anderen Blog. Schaue ein bißchen aus dem Fenster auf die Bäume, auf die Blätter, die sich im Wind sanft hin und her bewegen. Gerade frage ich mich: „Denke ich dabei überhaupt irgendetwas?“, ich glaube nicht.

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Sonntagsfragen an Ursula Smigalski

Heute beantworte Ursula Smigalski die Sonntagsfregen. Sie ist 55 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und eine Enkeltochter. Liebe Ursula, erzähle uns ein wenig über dich:

1995 haben wir in Bayern als waschechte Preußen einen Neustart gewagt. Nachdem unsere Söhne ausgezogen sind, leben meinen Mann und ich mit unserem Hund Rocky  ca. 50 km von München entfernt. Beruflich bewerbe und betreue ich Veranstaltungen und erledige alle Verwaltungstätigkeiten die anfallen. Zu meinen Freizeitaktivitäten zählen: Lesen, Reisen, Artikel für meinen Blog www.frauenzimmer50plus.blogspot.de zu erstellen, sowie Spaziergänge mit unserem Hund Rocky.

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Die wilden 60er – Umbruch ganz privat und um mich herum

Bei der Recherche zu den 60er Jahre Beiträgen wurde mir sehr bewußt, wie lange ich eigentlich schon auf dieser Welt bin. Ich kenne noch alle Nachkriegspäpste von Pius XXII bis Franziskus, alle Bundespräsidenten von Heuss bis Steinmeier und alle Bundeskanzler von Adenauer bis Merkel. Diese Liste ließe sich endlos fortführen, aber ich will euch nicht unnötig langweilen.

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Katers Kolumne April 2017

Pssst, ist das Leben nicht schön und ist das Wetter nicht bescheiden? Ich weiß, ich langweile mich mit dem Wetter langsam selbst, aber was ist denn in diesem Jahr los. Bald beginnt der Sommer und der Frühling hat sich noch nicht wirklich entschieden zu kommen. Der April hat gemacht was er wollte. Es ist kalt, ungemütlich und so gar nicht mein Wetter. Erfreulich ist, das meine schlimme Wunde – ich erzählte letzten Monat von meinem mutigen Kampf mit dem schwarzen Kater -, nun langsam zu wächst. Nur fehlendes Fell erinnert noch daran.

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