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    Trauern gehört zum Leben

    /

    Wir können viel verlieren in unserem Leben, geliebte Menschen, Haustiere, den Job, die Wohnung usw. Egal ob unabwendbares Schicksal oder gewollt und selbstverschuldet , wir trauern.  

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    6. April 2016
  • Lebenshilfe,  Trauer

    Das Leben ist manchmal ein Arschloch

    /

    Diesen Beitrag schrieb ich vor knapp vier Jahren. In Erinnerung an den 4. Todestag meines Mannes, der mir noch immer unendlich fehlt, hier noch einmal seine Geschichte. Es gibt nur zwei Dinge in unserem Leben die sicher sind, unsere Geburt und unser Tod. Alles andere ist variabel.

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    Bis das der Tod euch scheidet

    19. Mai 2016
  • Buchempfehlungen,  Lebensart

    Gelesen: „Der Tod bringt mich nicht um – Warum ich Bestatterin geworden bin“

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    | unbezahlte Werbung | Das Buch von Nicole Rinder habe ich letzte Woche mit ins Krankenhaus genommen. Guter Lesestoff ist da immer wichtig. Nach den ersten Seiten war ich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Lektüre für diesen Ort ist. Nachdem uns die Autorin zunächst einmal erklärt, warum sie dieses Buch geschrieben hat, erzählt sie vom Tod ihres Sohnes. Eine so berührende Geschichte, dass mir die Tränen die Wangen runter liefen. Ein bißchen peinlich, weil ich ja nicht alleine im Krankenzimmer war. Aber egal, manchmal rührt uns das, was wir lesen halt zu Tränen.

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    Trauern gehört zum Leben

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    Buchvorstellung: „Das Wunder der Bärenbande“ von Gabi Saler mit Verlosung

    8. April 2020
  • Gesundheit,  Lebenshilfe,  Lebenslust,  Trauer

    Seltsame Zeiten

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    Gerade liegt der 19. Hochzeitstag hinter mir. An diesem Tag war ich mit einer Freundin in der Stadt unterwegs. Das hat mich abgelenkt und machte mir den Tag etwas leichter. Trotzdem ist im Moment eine seltsame Zeit. Ich trage dich wie eine Wunde auf meiner Stirn, die sich nicht schließt. Sie schmerzt nicht immer. Und es fließt das Herz sich nicht draus tot. Nur manchmal plötzlich bin ich blind und spüre Blut im Munde. (Gottfried Benn)

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  • Lebenshilfe,  Trauer

    Ein seltsames Gefühl von Schuld

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    Obwohl ich nach dem Tod meines Mannes wieder mitten im Leben stehe und mit Spaß und Freude an alles herangehe, nagt etwas in mir. Wie meine Leser wissen, war mein Mann fast 8 Jahre schwer an COPD erkrankt und wir beide wussten, dass wir nicht mehr so viel gmeinsame Zeit haben würden. Als dann die Krebsdiagnose kam ging alles sehr schnell. In dieser Zeit habe ich etwas seltsames an mir festgestellt. Etwas, dass ich bis heute nicht wirklich einordnen kann.

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