Zeitzeugen
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Rückblick auf den Januar 2026 und irgendwie schon ein Jahresrückblick
Wenn ich an diesen Januar zurückdenke, frage ich mich manchmal, ob ich im Dezember einen kurzen Absatz schreiben muss: „Ach, das war der Januar, erinnerst du dich noch?“ – weil in diesen wenigen Wochen schon so viel passiert ist, dass ein halbes Jahr darunter passen würde. Der Januar 2026 war politisch kein „sanfter Start“. Er war ein lauter, chaotischer, widersprüchlicher Monat, in dem sich politische Spannungen, alte Konflikte und neue Eskalationen übereinander türmten und alles schien miteinander in Verbindung zu stehen. Ob globale Machtverschiebungen, diplomatische Krisen oder innere Spannungen in alten Demokratien: Die Weltpolitik wirkte, als habe sie den Pausenknopf verloren.
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Rückblick Dezember 2025
Der Dezember hat ein besonderes Verhältnis zur Zeit: Er tut so, als wäre er ein ganz normaler Monat, während er gleichzeitig das komplette Jahr bilanziert, emotional sortiert und mit Lametta dekoriert, obwohl „früher war mehr Lametta“. Zusätzlich setzte er noch ein paar eigene Akzente.
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Kommt gut rüber ins neue Jahr
Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei. Eben war noch Frühling und plötzlich steht 2026 vor der Tür und schaut erwartungsvoll rein. Ein bisschen wie ein neuer Gast, höflich, voller Möglichkeiten und wir hoffen alle, dass er sich benimmt. Bevor wir ihm aufmachen, dürfen wir 2025 noch kurz hinterherwinken. Danke für alles, was uns hat lachen lassen, es war leider oft wenig genug. Für das, was schwer war gilt, dass es uns vielleicht nicht gefallen hat, aber es hat uns ein Stück weitergebracht. Manchmal reicht das schon.
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Rückblick September 2025 – Zwischen Weltlage, Wetterkapriolen und kölschem Jeföhl
Ach, September. Ein Monat, der so tut, als wäre er der letzte Sommer, dabei aber heimlich schon den Herbst in der Tasche hat. Während in der Weltlage mal wieder das große Chaos regierte, Politiker diskutierten, Krisen eskalierten, und irgendwo wurde garantiert ein Gipfel veranstaltet, bei dem es viel Kaffee und wenig Ergebnisse gibt, blieb mir immerhin das kölsche Grundgesetz: Et hätt noch immer jot jejange.
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Zwischen Hitzewellen, Hitzeköpfen und heißen Diskussionen
Der August 2025 war ein Monat wie ein Kölsch im Hochsommer: kühlende Ideen selten, aber wenn, dann richtig erfrischend. Während die Welt schwitzte, flogen diplomatische Funksprüche über den Globus und ich tat das, was ich am besten kann… rückblicken, begleitet von Tigger, meinem pelzigen Freund.














