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    Das Glück der Gleichzeitigkeit und das Leben im Jetzt

    /

      Es gibt Momente im Leben, in denen alles gleichzeitig geschieht. Nicht in der Art von Chaos oder Überforderung, sondern in einer Weise, die sich fast magisch anfühlt, als würde sich das Leben für einen kleinen Augenblick synchronisieren, als ob alles zusammenpasst. Der Kaffee ist genau richtig heiß, ein Freundin ruft spontan an, während man gerade an sie gedacht hat und draußen bricht die Sonne durch das Fenster, obwohl Regen gemeldet war.

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    Karneval im Veedel – meine janz persönliche kölsche Wahrheit

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  • Buchempfehlungen,  Lebensart,  Lebenshilfe

    Rezension: Das offizielle Arbeitsbuch zu „Die Dopamin-Nation“

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      Mit ihrem Buch „Die Dopamin-Nation“ hat Dr. Anna Lembke einen Nerv der Zeit getroffen. Die renommierte Psychiaterin aus Stanford beschreibt darin, wie wir in einer Welt des Überflusses von ständiger Reizüberflutung und Verfügbarkeit getrieben werden, sei es durch Social Media, Serien, Shopping oder Substanzen. Der ständige Kick, der uns über das Belohnungssystem Dopamin versprochen wird, führt paradoxerweise nicht zu mehr Glück, sondern zu Abhängigkeit, Abstumpfung und innerer Leere. Lembkes Botschaft ist klar: Nur wer lernt, Verzicht und Disziplin als Gegenpol zur Lust zu akzeptieren, kann wieder ins Gleichgewicht finden.

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    8. April 2020
  • Gesundheit,  Lebenshilfe

    Die Schwierigkeit, am Ball zu bleiben

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      Es gibt da diesen magischen Moment, wenn man ein neues Ziel hat. Alles fühlt sich frisch, aufregend und irgendwie machbar an. Dieses Mal zieh ich es durch, denke ich dann, mit leuchtenden Augen, einem perfekten Plan und einem Hauch Größenwahn.

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    Mit dem Herzen hören, denn …

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    Achtsam sein mit sich selbst

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    Johanniskraut

    Gut drauf trotz Wechseljahre?

    6. Februar 2019
  • Köln für Imis,  Kultur,  Lebensart,  Lieblinge

    Köln für Imis: Der Kallendresser – Der stille Protest auf der Dachrinne

    /

      Willkommen in der Kölner Altstadt. Du gehst nichtsahnend durch enge Gassen, schaust hoch und da sitzt er, der Kallendresser. Die Figur sitzt hockend am Rand eines Daches (auf Kölsch: „Kall“), und verrichtet gerade sein „kleines großes Geschäft“ mit entblößtem Hintern und frechem Gesichtsausdruck.  die Rückseite zur Welt, die Meinung deutlich gemacht. Die Geschichte geht so:   Irgendwann war jemand richtig sauer auf den Rat der Stadt – wahrscheinlich wegen Steuerbescheiden oder weil das Bier mal wieder lauwarm war – und ließ aus Trotz die Figur anbringen.Quasi: „Leck mich am… Kall!“   Heute ist der Kallendresser Kult. Touristen machen Selfies, Einheimische nicken zustimmend, und Kinder fragen: „Mama, warum macht der…

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    Köln für Imis – Sagen und Legenden: Die Kölner Heinzelmännchen

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    Köln für Imis – Kölsche Wörter: In der Kneipe und in der Küche

    14. Juli 2024
  • Generationskonflikte,  Lebenshilfe

    Weniger arbeiten, schön, aber auch sinnvoll? – Gedanken einer Rentnerin, die noch denken darf

    /

      Weniger arbeiten, dieser Satz klingt für viele wie eine Verheißung. Für mich, im Ruhestand, ist es längst Realität und ja, ich kann bestätigen: Es ist tatsächlich schön. Kein Wecker mehr, der um 6:30 Uhr brüllt, keine Meetings, keine Deadlines. Stattdessen Kaffee auf dem Balkon, ein gutes Buch und gelegentlich ein Blick auf die Nachrichten, in denen wieder jemand fordert: „Die 4-Tage-Woche muss her!“ Ja, es wäre schön. Denn mein Wecker klingelt weiterhin, nur eben erst um 7:30 Uhr. Luxus, ich weiß. Ich arbeite nämlich immer noch. Ein Minijob, damit ich mir hin und wieder etwas leisten kann, das über das absolute Minimum hinausgeht, ein Konzert, mal ins Theater oder…

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