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Sonntagsfragen an Gabi Saler
Ist dieses Lachen nicht ansteckend? Gabis Blog verfolge ich schon eine ganze Weile. Vor ein paar Wochen las ich ihren Beitrag „Ein Teddybär der Bücken baut“ und war so gerührt, dass ich ein bißchen weinen mußte. Jetzt war klar: Von dieser Frau wollte ich ein wenig mehr erfahren und bat sie um ein Interview, dem sie gerne nachkam. Gabi Saler ist Jahrgang 1963, Mutter, Großmutter, Lebenspartnerin, Autorin, Journalistin, Sprecherin, Musikerin und bloggt seit rund einem Jahr über „Glück und so“. Sie tourt mit „Dem Bären, der auf einer Mülltonne saß“ und ihrem gleichnamigen Hörbuch durch die Lande und baut gern Brücken – überall da, wo gerade welche gebraucht werden…
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Zwischen Hoffnung und Angst
Ein Leben lang habe ich geglaubt, dass ich niemals an Krebs erkranke. Vielleicht würde ich an einem Herzinfarkt sterben, wie mein Papa, aber Krebs – niemals. In unserer Familie gab es, bis auf meinen Großvater, der an Leukämie starb, keinen solchen Fall. Folglich hatte ich diese Krankheit auch nicht auf dem Schirm. Auch nachdem ich meinen Mann im letzten Jahr in den Tod begleitet habe, habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, auch einmal betroffen zu sein.
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Katers Kolumne
Was für ein Sommer !!! Ich weiß, ich habe mich schon desöfteren lang und breit über das Wetter ausgelassen, aber es ist ja auch ein grosses Thema in diesem Jahr. Nun endet der August derart heiß, dass es kaum auszuhalten ist. Meist liege ich auf der Terrasse im Schatten, auf meinem Rücken und lasse alle Gliedmaßen rechts und links von mir hängen.
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Ja es stimmt, Krebs ist ein Arschloch
Vorige Woche habe ich euch von meiner Krankenhaus-Odysee erzählt und nun ist das Ergebnis da. Diagnose: Stimmlippenkarzinom. Wumm, das ist erst einmal wie „Hammer auf Kopf“. Gerade noch habe ich meinen krebskranken Mann in den Tod begleiten müssen und jetzt habe ich mir selbst diese bösartige Krankheit eingefangen. Liebes Schicksal, was soll das bloß?
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Sonntagsfragen an Claudia Bäumer
Danke Claudia, dass du meine Sonntagsfragen bereitwillig beantworten möchtest. Stelle dich bitte unseren Lesern kurz vor: „Mit Anfang 20 Jahren traf mich ein persönlicher Schicksalsschlag sehr hart und stellte alles in Frage, woran ich bis dato geglaubt hatte. Seitdem beschäftigte ich mich Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und der Frage, WIE gestalten Menschen ihr persönliches Schicksal – Quasi zur Selbsthilfe. Beruflich bin ich viele Wege gehen, bis ich mit Mitte 40 angekommen bin und noch einmal etwas ganz Neues angefangen habe: Mit meiner Lebensduft Praxis. Dort begleite ich als Hypnotiseurin, Persönlichkeitstrainerin und Mentalenergetikerin, Menschen in Umbruchsituationen, in schwierigen Lebensphasen oder auf dem Weg zu sich selbst. Neben dem Wissen aus beruflichen Aus- und…














