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    Köln für Imis: Der Kallendresser – Der stille Protest auf der Dachrinne

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      Willkommen in der Kölner Altstadt. Du gehst nichtsahnend durch enge Gassen, schaust hoch und da sitzt er, der Kallendresser. Die Figur sitzt hockend am Rand eines Daches (auf Kölsch: „Kall“), und verrichtet gerade sein „kleines großes Geschäft“ mit entblößtem Hintern und frechem Gesichtsausdruck.  die Rückseite zur Welt, die Meinung deutlich gemacht. Die Geschichte geht so:   Irgendwann war jemand richtig sauer auf den Rat der Stadt – wahrscheinlich wegen Steuerbescheiden oder weil das Bier mal wieder lauwarm war – und ließ aus Trotz die Figur anbringen.Quasi: „Leck mich am… Kall!“   Heute ist der Kallendresser Kult. Touristen machen Selfies, Einheimische nicken zustimmend, und Kinder fragen: „Mama, warum macht der…

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    Köln für Imis – Sagen und Legenden: Die Kölner Heinzelmännchen

    12. Mai 2024
  • Generationskonflikte,  Lebenshilfe

    Weniger arbeiten, schön, aber auch sinnvoll? – Gedanken einer Rentnerin, die noch denken darf

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      Weniger arbeiten, dieser Satz klingt für viele wie eine Verheißung. Für mich, im Ruhestand, ist es längst Realität und ja, ich kann bestätigen: Es ist tatsächlich schön. Kein Wecker mehr, der um 6:30 Uhr brüllt, keine Meetings, keine Deadlines. Stattdessen Kaffee auf dem Balkon, ein gutes Buch und gelegentlich ein Blick auf die Nachrichten, in denen wieder jemand fordert: „Die 4-Tage-Woche muss her!“ Ja, es wäre schön. Denn mein Wecker klingelt weiterhin, nur eben erst um 7:30 Uhr. Luxus, ich weiß. Ich arbeite nämlich immer noch. Ein Minijob, damit ich mir hin und wieder etwas leisten kann, das über das absolute Minimum hinausgeht, ein Konzert, mal ins Theater oder…

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    Dem Leben gelassen entgegenblicken

    7. Juli 2016
  • Köln für Imis,  Kultur,  Lebensart,  Lieblinge

    Köln für Imis: „Et kütt wie et kütt“ – Kölsche Lebenskunst in Reinform

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      Manchmal begegnet man einer Lebensweisheit, die so tiefgründig ist, dass man sie am liebsten auf ein T-Shirt drucken, an die Wand nageln und jedem nervösen Mitmenschen auf den Stirn kleben möchte. In Köln lautet diese Weisheit schlicht und elegant:   „Et kütt wie et kütt.“   Wörtlich übersetzt heißt das: „Es kommt, wie es kommt“ und sinngemäß bedeutet es so viel wie: „Hör auf, dir den Kopp zu zerbrechen – du kannst es eh nicht ändern“. In Köln ist das kein resigniertes Schulterzucken, sondern ein lebensbejahender Tusch der Gelassenheit. Während der Berliner noch grummelt, der Hamburger höflich zweifelt und der Münchner mit leichtem Murren plant, was er morgen grantelt, …

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    Köln für Imis: Der Kallendresser – Der stille Protest auf der Dachrinne

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    10. Dezember 2025

    Köln für Imis: „Et hätt noch immer jot jejange“ – Optimismus made in Cologne

    8. Oktober 2025
  • Lebenslust,  Mode und Schönheit

    Vintage? Was ich mal im Kleiderschrank hatte

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      Als ich vor 10 Jahren von Krefeld nach Köln gezogen bin, hatte ich wenig Zeit zum Aussortieren. Ich stand vor meinem Schrank und dem geöffneten Bettkasten und mußte ein wenig lachen. Da waren Sie: Die Schlaghose, in der ich mich mit 16 so wohl gefühlt hatte, Die Jacke mit den überdimensionalen Schulter, die in den 80ern der absolute Renner war und in den 90ern ein modischer Fehltritt. Und jetzt? Jetzt nennt man das alles „Vintage“ und verkauft es für viel Geld auf hippen Onlineplattformen. 

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    Back to Africa 3 – Roadtrip Johannesburg-Hoedspruit

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    7. Dezember 2018
  • Lebenslinien,  Zeitzeugen

    Zwischen Hitzewellen, Hitzeköpfen und heißen Diskussionen

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      Der August 2025 war ein Monat wie ein Kölsch im Hochsommer: kühlende Ideen selten, aber wenn, dann richtig erfrischend. Während die Welt schwitzte, flogen diplomatische Funksprüche über den Globus und ich tat das, was ich am besten kann… rückblicken,  begleitet von Tigger, meinem pelzigen Freund.

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