Lebensart
Unter Lebensart findet ihr Kunst, Kultur, Ausgehen, Buchtipps - also alles war wir sehen, hören, und lesen können.
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Mögen alle Wesen glücklich sein
| unbezahlte Werbung | für euch gelesen von Christine Herzog Die renommierte Nervenärztin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann und die bekannte buddhistische Meditationslehrerin Sylvia Wetzel zeigen, wie zentral Mitgefühl und Gerechtigkeit für unser Menschsein und unsere Menschlichkeit sind. Ihr Buch enthält viele Übungen und Anleitungen, u.a. zum buddhistischen »Achtfachen Pfad« sowie zur Entwicklung von Mitgefühl, Selbstmitgefühl und zur Verfeinerung des Gerechtigkeitsempfindens.
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Schön im Dezember
| unbezahlte Werbung | Jetzt ist sie da, für viele von uns die schönste Zeit des Jahres. Vorbei die Tristesse der grauen Novembertage. Überall Lichter und Weihnachtsmärkte, buntes Treiben und leider auch volle Innenstädte. So schön es auf dem Land auch sein mag, ich bin ein Stadtkind durch und durch. Gerade jetzt, wo Köln nicht nur mit Einheimischen, sondern auch mit vielen Touristen bevölkert ist, liebe ich es, mir den Trubel anzuschauen. Einer meiner liebsten Weihnachtsmärkte ist für mich, der am Schokoladenmuseum, direkt am Rhein.
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Gelesen: Illustrierte Geschichte der Weltreligionen
| unbezahlte Werbung | [yellow_box] Das Buch präsentiert in Wort und Bild die großen Weltreligionen: Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus sowie Hinduismus. Die faszinierende Geschichte der Entstehung dieser Religionen und ihres durch die Jahrhunderte wechselnden Verhältnisses zueinander ermöglicht Einblicke und Wertschätzung für die fremden Ähnlichkeiten der anderen Religionen.
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Gelesen: „Die Seelenfeder“
„Hast du den Mut, die Schätze die in dir verborgen liegen, hervorzubringen?“ Elisabeth Gilbert Irgendwie habe ich es ja gewußt, jetzt lese ich es Schwarz auf Weiß: Schreiben hilft und heilt. Anfang 2015 habe ich begonnen diesen Blog zu schreiben. Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt schon schwer krank, doch darüber durfte ich nicht schreiben, er wollte das nicht. Natürlich habe ich das akzeptiert, zumal zu diesem Zeitpunkt meine Intension eine andere war.
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Gelesen: „Der Tod bringt mich nicht um – Warum ich Bestatterin geworden bin“
| unbezahlte Werbung | Das Buch von Nicole Rinder habe ich letzte Woche mit ins Krankenhaus genommen. Guter Lesestoff ist da immer wichtig. Nach den ersten Seiten war ich nicht mehr sicher, ob dies die richtige Lektüre für diesen Ort ist. Nachdem uns die Autorin zunächst einmal erklärt, warum sie dieses Buch geschrieben hat, erzählt sie vom Tod ihres Sohnes. Eine so berührende Geschichte, dass mir die Tränen die Wangen runter liefen. Ein bißchen peinlich, weil ich ja nicht alleine im Krankenzimmer war. Aber egal, manchmal rührt uns das, was wir lesen halt zu Tränen.














