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Weil ich es mir wert bin
| Werbung | Der Winter naht und wir hatten schon den einen oder anderen eiskalten Tag. Jetzt ist unsere Haut für ein bißchen Verwöhnprogramm sehr dankbar. Es ist die Zeit, in der ich mir auch einmal ein gutes Serum, ein Konzentrat oder eine wertvolle Ampullenkur für mein Gesicht und Dekolleté gönne.
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Sonntagsfrage: Wann hat dich zuletzt der Duft frischen Kaffees geweckt.
Bei mir ist das sicher schon einige Jahre her. In der Regel ist es ja der Partner, der eventuell schon einmal Kaffee gekocht hat.
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Glasskulpturen – Der Blickfang im Zimmer
[yellow_box] Werbung [/yellow_box] Es gibt zweifelsohne nicht gerade wenig Einrichtungsgegenstände für das traute Heim, die einerseits nicht altmodisch sondern modern wirken und schlussendlich einen gewissen Blickfang im Zimmer darstellen. Vasen und andere Einrichtungsgegenstände gibt es zuhauf, eine Art von Einrichtungsgegenständen jedoch, sticht besonders heraus und fungiert als Blickfang im Zimmer.
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Buchempfehlung: „Ich beiße dich zum Abschied ganz zart“ von Hubert Fichte
| unbezahlte Werbung | Nach dem Tod von Leonore Mau fanden sich in ihrem Nachlaß über 80 Briefe von Hubert Fichte an sie. Die beiden hatten sich 1962 kennengelernt – Hubert Fichte, der junge homosexuelle Schriftsteller und Leonore Mau, die Architektur-Fotografin. Eine ungewöhnlich Liebes- und Arbeitsbeziehung, die bis zum Tode Fichtes im Jahre 1986 anhielt. Er ist 20 Jahre jünger als sie und er weiß, dass er ohne sie nicht leben kann.
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Der Duft des Lebens
Meine Mutter hatte keine Parfüms. Sie gehörte zu der Generation ( Jahrgang 1929 ), für die gute Duftwässerchen der pure Luxus und etwas für reiche Leute waren. Ab und zu bekam sie ein Fläschen „Tosca“ von 4711 geschenkt. Das war schon das höchste der Gefühle.














