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Köln für Imis: Willi Millowitsch – Der kölsche Jung
Wenn Köln ein Herz hat, dann ist Willi Millowitsch mindestens die linke Hätzkammer. Ja, ich weiß, das heißt auf Hochdeutsch „Herzkammer“, aber Willi hätte mich dafür schon längst aus dem Wohnzimmer geschmissen, natürlich mit nem Kölsch in der Hand und einem breiten Grinsen im Gesicht.
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Bei dieser Kleidung kein Wunder, oder?
Wenn wir anfangen zu fragen: „Was hattest du an?“ dann ignorieren wir die einzige wirkliche Frage: Warum? Warum sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen? Warum musste jemand aufhören, Mensch zu sein, um sich in einem Moment der Kontrolle über einen anderen Menschen zu erheben ? Warum mussten sie den Schmerz in jemandem sehen und ihn ausnutzen? Es geht nicht um die Kleidung. Es geht um Macht. Es geht um die Zerstörung von Leben, von Vertrauen. Es geht um etwas so viel Tieferes, das wir mit Sätzen wie diesen übersehen, das wir kleinreden. Es ist nie die Kleidung. Es ist nie der Moment. Es ist immer die Tat. Und es ist…
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Köln für Imis: Die Legende von der Heiligen Ursula
Ursula, 11.000 Jungfrauen und die kölsche Seele – eine Liebeserklärung mit Augenzwinkern Es gibt Geschichten, die sind so verrückt, dass sie nur wahr sein könnten – oder eben typisch kölsch. Eine davon ist die Legende der heiligen Ursula. Ja genau, die Ursula mit den 11.000 Jungfrauen. Und wenn ihr jetzt denkt: „Elf-tausend?! Das klingt eher nach einem Karnevalszug als nach einer Heiligengeschichte!“, dann seid ihr schon mitten im Herzen Kölns angekommen. Die Kurzversion der Legende Ursula, eine christliche Königstochter aus Britannien, war auf dem Weg nach Rom und zwar nicht alleine. Ihr schlossen sich sage und schreibe 11.000 Jungfrauen an. Ob das damals ein Pauschalangebot war, wissen wir nicht. Auf…
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Macht Scheitern einen Sinn?
Ich habe mal aus Versehen eine ganze LKW-Flotte lahmgelegt. Ja, wirklich. Ein einziger falscher Tastendruck und plötzlich standen mehrere Tonnen Diesel still, der Zeitplan war durcheinander und die Fahrernerven zum zerreißen gespannt. Was als harmloser Klick begann („Ach, das ist doch nur ein kleines Update…“) endete in einem Albtraum aus Fehlermeldungen, Funkstille und panischen Rückrufen durch meinen Chef („Was hast du da gemacht?“). Die IT: sprachlos, mein Chef: blass, ich: Schweißperlen im Quadrat, den berühmten Wackerstein im Magen und mindestens 40 Grad Fieber. Kurzzeitig habe ich überlegt auf Gabelstapler umzuschulen. Die IT mußte aus ihrem wohlverdienten Feierabend kommen und es hat ganze drei Stunden gebraucht, bis die Datensicherung vom Vortag…
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Von Träumen, Glück, Strand, Mode und ein bißchen Marmelade
Herrliche Themen für alle, die Spaß am Lesen haben. Wie wäre es mit diesen Büchern:











