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Zeit ist Geld – ist Werbung ein „no go“
Eigentlich finde ich diesen Satz schrecklich. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die allzu materialistisch sind. Geld bedeutet mir nicht wirklich viel. Leider funktioniert das Leben nicht ohne Geld. Wenn ich welches habe, gebe ich es auch aus. Ich schenke leidenschaftlich gerne und mache anderen eine Freude – mir ab und an natürlich auch.
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Gut sehen und gut aussehen*
[yellow_box] Werbung [/yellow_box] Ab meinem 12. Lebensjahr trug ich wegen Kurzsichtigkeit eine Brille. Irgendwann mit Mitte 30 ging mir meine Brille so auf die Nerven, dass ich mich an Kontaktlinsen versuchte. Es war einfach schön, mein Gesicht wieder einmal ohne einen Fremdkörper zu sehen. Einige von euch haben diese Erfahrung sicher auch schon gemacht. So schön Kontaktlinsen optisch auch sind, haben sie doch auch einige Nachteile -, im Urlaub zum Beispiel.
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Wellness im Teutoburger Wald
– Webung – Ach ja, der Teutoburger Wald! Eigentlich müsste ich mich schämen. Überall in Europa unterwegs, kenne ich dieses schöne Fleckchen Erde nur vom Vorbeifahren. Vor fast 20 Jahren habe ich kölsches Mädchen einen Westfalen geheiratet. In Brakwede geboren, zog er der Liebe wegen zu mir und wurde Wahlrheinländer. Seine grosse Liebe aber gehörte sein Leben lang dem Teutoburger Wald. Dort hatte er als Kind gespielt und als Erwachsener lange Spaziergänge unternommen. Irgendwie sind wir beide nie dazu gekommen, dies einmal gemeinsam zu tun. Jetzt, wo er nicht mehr da ist, wird es höchste Zeit für mich, das in Angriff zu nehmen.
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Zwei Schwestern in Rom – Teil 3
Heute folgt der dritte und letzte Teil meines Reiseberichtes. Teil 1 und Teil 2 können diejenigen, die sie noch nicht kennen noch nachlesen. ….. Auch eine Nacht mit leckerem Stöffchen und tollen Gesprächen geht, nach leider viel zu wenig Schlaf, einmal zu ende. Ich war bereits um 8 Uhr wieder auf, aber Schwesterchen schlief noch selig und ich ließ sie auch. Gegen 9.30 Uhr kroch sie dann endlich aus den Federn.
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Zwei Schwestern in Rom – Teil 2
Heute knüpfe ich übergangslos an Teil 1 meines Reiseberichtes an. Wer den ersten Beitrag nicht gelesen hat und interessiert ist, sollte das hier unbedingt nachholen. Trotz der ersten langen Nacht, waren wir am zweiten Tag zeitig (gegen 8 Uhr) auf den Beinen. Schließlich waren wir nicht zum Spaß in dieser Stadt. Das Einzige, was ich in Rom unbedingt tun wollte, war ein Erinnerungsbesuch der Piazza del Popolo. Hier befand sich das Lieblingscafe meines Mannes. Wir haben jeden Tag dort mindestens einen Kaffee getrunken. Nach einem kleinen Frühstück brachen wir also auf. Schon zu so früher Stunde zeigte das Thermometer 26 Grad an – das konnte ja heiter werden (wurde es…














