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Warum Kinder heute Bücher brauchen – und wir Erwachsene auch
Ich gestehe: Ich liebe Bücher, mit Rascheln, Gewicht, Eselsohren (natürlich nur aus Versehen!) und diesem ganz eigenen Duft von Papier und Druckerschwärze. Ja, ich besitze auch einen E-Reader. Der darf vielleicht mit in den Urlaub. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Gewichtsgründen. Mein Koffer und mein Rücken sind inzwischen sehr diplomatisch geworden, sie verhandeln nur noch in Kilogramm. Aber zu Hause? Da will ich Seiten umblättern, mit den Fingern und nicht mit dem Daumen auf Glas. Genau deshalb liegt mir ein Thema besonders am Herzen: Kinder müssen lesen! Echte Bücher.
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Meine Buchtipps für den Februar 2026
Draußen schneit es, nein es regnet und jetzt schneit es wieder. Wir haben endlich einmal wieder richtig Winter. Das kennen wir fast nicht mehr. Was gibt es schöners, als in eine Decke gekuschelt, bei einem Heißgetränk, ein gutes Buch zu lesen. Ich habe das schon im Januar ausgiebig praktiziert und möchte euch die gelesenen Bücher vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!
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Lesestoff für den Mai
Wir alle hoffen, dass jetzt im Mai endlich der Frühling kommt. Heute habe ich sechs Bücher für Euch ausgesucht, die Ihr hoffentlich im Freien genießen könnt. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich wünsche euch schon jetzt viel Spaß beim lesen.
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Buchempfehlung: „Vielleicht auf einem anderen Stern“
Karen Raney Vielleicht auf einem anderen Stern Roman Verlagsinformation Endlich ist Eves Leben genau so, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Sie ist Kuratorin in einem Museum, hat einen liebevollen Partner an ihrer Seite und eine Tochter, die ihr das Wichtigste ist. Doch dann wird Maddy schwer krank. Hungrig nach Leben muss die Sechzehnjährige schnell erwachsen werden – und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater, der von ihrer Existenz nichts weiß. Eve erkennt, dass sie Maddy immer vor allem beschützen wollte. Vieles hat sie ihr deshalb verschwiegen. Nun bricht sich das Ungesagte unaufhaltsam Bahn, und je weiter Maddy sich entfernt, desto klarer wird Eve, dass sie nicht…
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Gelesen: „Haarmann“ von Dirk Kurbjuweit
Dirk Kurbjuweit Haarmann Kriminalroman Verlagsinformation Im Hannover der 1920er-Jahre verschwinden Jungs, einer nach dem anderen, spurlos. Steckt ein bestialischer Massenmörder dahinter? Für Robert Lahnstein, Ermittler im Fall Haarmann, wird aus den Gerüchten bald schreckliche Gewissheit: Das Deutschland der Zwischenkriegszeit, selbst von allen guten Geistern verlassen, hat es mit einem Psychopathen zu tun. Lahnstein, der alles dafür gäbe, dass der Albtraum aufhört, weiß bald nicht mehr, was ihm mehr zu schaffen macht: das Schicksal der Vermissten; das Katz-und-Maus-Spiel mit dem mutmaßlichen Täter; die dubiosen Machenschaften seiner Kollegen bei der Polizei; oder eine Gesellschaft, die nicht mehr daran glaubt, dass die junge Weimarer Republik sie vor dem Verbrechen schützen kann.









