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Wenn Oma kocht – oder doch eher Mama?
Es gibt Themen, bei denen man sich unweigerlich fragt, wann man eigentlich selbst in diese Kategorie gerutscht ist. „Wenn Oma kocht“ ist so eines. Oma-Alter? Ja, das habe ich inzwischen wohl erreicht. Ob ich deshalb automatisch so koche, wie man sich das unter dem Motto vorstellt? Da habe ich dann doch meine Zweifel. Denn wenn ich an die Küche meiner Kindheit denke, sehe ich eigentlich weniger mich selbst am Herd als vielmehr meine Mutter.
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Dann zieh ich eben zu Oma und Opa – Wenn die Großeltern plötzlich die Besten sind
Na prima. Koffer packen, Zahnbürste einstecken und ab geht’s. Schließlich gibt es bei Oma vermutlich Schokolade zum Frühstück, Fernsehen bis zum Umfallen und niemand fragt dreimal, ob man sich jetzt endlich die Schuhe anziehen möchte. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber genau diesen besonderen Zauber zwischen Großeltern und Enkeln nimmt Jan-Uwe Rogge in seinem neuen Buch „Dann zieh ich eben zu Oma und Opa! Warum Kinder ihre Großeltern brauchen“ unter die Lupe. Ich muss sagen: Schon der Titel hat mich neugierig gemacht.
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Wenn der rechte Rand regiert – Ein Buch, das man gerade jetzt lesen sollte
Wie schnell kann sich eine Demokratie verändern? Und merkt man überhaupt rechtzeitig, wenn sich etwas verschiebt? Es gibt Bücher, bei denen man sich nach der Lektüre zufrieden zurücklehnt und denkt: Schön war’s und dann gibt es Bücher, die einen noch eine ganze Weile beschäftigen. Bücher, bei denen man zwischendurch das Smartphone zur Hand nimmt, die Nachrichten liest und sich fragt: Wo stehen wir eigentlich gerade? „Wenn der rechte Rand regiert“ von Sally Lisa Starken gehört für mich zu den Büchern, die genau solche Fragen aufwerfen. Angesichts der politischen Entwicklungen und der jüngsten Wahlergebnisse in Deutschland ist das Thema aktueller denn je. Denn mal ehrlich: Wer hätte vor einigen Jahren…
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September 2026 – Zwischen Ehrenamt, Geburtstag und kleinen Stolpersteinen
Der September, eigentlich der Monat, in dem der Sommer langsam seine Koffer packt, die ersten Blätter anfangen, sich zu verfärben und man sich mental schon ein bisschen auf Herbst, Kerzenlicht und gemütliche Abende einstellt. Bei mir war davon allerdings nicht allzu viel zu spüren. Mein September war vor allem eines: voll. Beruflich gab es jede Menge zu tun, und auch bei der Bürgervereinigung Köln-Holweide war wieder ordentlich Bewegung angesagt. Trödelmarkt, Mitgliederversammlung, Vorstandswahlen, Pressearbeit, Website und alles, was eben sonst noch so anfällt, wenn man sich ehrenamtlich engagiert. Langweilig wird es jedenfalls nicht.
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Rückblick Juli 2026 – viel zu heiß, viel zu viel und zwischendrin einfach das Leben
Der Juli ist vorbei und wenn ich ihn mit einem Satz beschreiben müsste, dann wäre es wohl: viel zu warm, viel zu viel und irgendwie trotzdem viel zu schnell vorbei. Eigentlich mag ich den Sommer. Ich mag lange Abende, draußen sitzen, ein Glas Wein auf der Terrasse und dieses Gefühl, dass der Tag einfach ein bisschen länger dauert. Aber dieser Juli hat mir das Sommergefühl doch ziemlich gründlich verdorben. Es war einfach zu heiß.













