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Rückblick Juli 2026 – viel zu heiß, viel zu viel und zwischendrin einfach das Leben
Der Juli ist vorbei und wenn ich ihn mit einem Satz beschreiben müsste, dann wäre es wohl: viel zu warm, viel zu viel und irgendwie trotzdem viel zu schnell vorbei. Eigentlich mag ich den Sommer. Ich mag lange Abende, draußen sitzen, ein Glas Wein auf der Terrasse und dieses Gefühl, dass der Tag einfach ein bisschen länger dauert. Aber dieser Juli hat mir das Sommergefühl doch ziemlich gründlich verdorben. Es war einfach zu heiß.
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Rückblick Juni 2026 – Zwischen Affenhitze, Regengüssen und schönen Begegnungen
Der Juni hatte wirklich alles im Gepäck und zwar nicht nur wettertechnisch. Manchmal sind es gar nicht die großen Reisen oder spektakulären Ereignisse, die einen Monat besonders machen, sondern die Menschen, denen man begegnet, und die kleinen Erlebnisse, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Besonders gefreut habe ich mich darüber, einige neue, ausgesprochen nette Menschen kennenzulernen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell aus einem kurzen Gespräch ein sympathischer Kontakt entstehen kann. Offenbar gilt auch jenseits der sechzig noch: Das Leben überrascht einen immer wieder.
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Was bleibt, ist Erinnerung – Im Gespräch mit einer Trauerrednerin
Manche Menschen haben das seltene Talent, in den traurigsten Momenten die richtigen Worte zu finden. Eine von ihnen ist die Lebenserzählerin Gabi Saler. In unserem Gespräch erzählt sie, wie sie zu ihrem besonderen Beruf gefunden hat, was ihr am Herzen liegt und, dass auch in einer Zeit der Trauer Raum für Lachen ist…
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Braucht unsere Seele einen Frühjahrsputz?
Wenn das Licht plötzlich alles sichtbar macht Jedes Jahr ist es wieder so weit. Die ersten Sonnenstrahlen schleichen sich durch die Fenster und plötzlich sieht man alles. Den Staub auf der Fensterbank, die kleinen Schlieren auf der Scheibe, die Wollmäuse unter dem Sofa, die sich heimlich zu einer Großfamilie zusammengeschlossen haben. Dann stehe ich da, mit Putzlappen in der Hand und denke: „Ach du meine Güte. War das gestern auch schon so?“ Natürlich war es das. Nur hat man es im grauen Winterlicht nicht gesehen und genau da fängt für mich die eigentliche Frage an: Ist es mit unserer Seele nicht manchmal ganz genauso?
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Köln für Imis: Verborgene Räume im Dom – Türen, die Du niemals findest
Du stehst im Kölner Dom. Touristen fotografieren, Kerzen flackern, irgendwo klimpert Kleingeld in eine Opferbox. Alles wirkt offen, zugänglich, monumental und doch ist das, was Du siehst, nur ein Bruchteil, denn der Dom ist kein einzelner Raum. Er ist ein steinernes Labyrinth mit Treppen, Kammern, Schächten und Türen, die selbst viele Kölner nie zu Gesicht bekommen.














