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Rückblick Juni 2026 – Zwischen Affenhitze, Regengüssen und schönen Begegnungen
Der Juni hatte wirklich alles im Gepäck und zwar nicht nur wettertechnisch. Manchmal sind es gar nicht die großen Reisen oder spektakulären Ereignisse, die einen Monat besonders machen, sondern die Menschen, denen man begegnet, und die kleinen Erlebnisse, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Besonders gefreut habe ich mich darüber, einige neue, ausgesprochen nette Menschen kennenzulernen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell aus einem kurzen Gespräch ein sympathischer Kontakt entstehen kann. Offenbar gilt auch jenseits der sechzig noch: Das Leben überrascht einen immer wieder.
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Was bleibt, ist Erinnerung – Im Gespräch mit einer Trauerrednerin
Manche Menschen haben das seltene Talent, in den traurigsten Momenten die richtigen Worte zu finden. Eine von ihnen ist die Lebenserzählerin Gabi Saler. In unserem Gespräch erzählt sie, wie sie zu ihrem besonderen Beruf gefunden hat, was ihr am Herzen liegt und, dass auch in einer Zeit der Trauer Raum für Lachen ist…
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Braucht unsere Seele einen Frühjahrsputz?
Wenn das Licht plötzlich alles sichtbar macht Jedes Jahr ist es wieder so weit. Die ersten Sonnenstrahlen schleichen sich durch die Fenster und plötzlich sieht man alles. Den Staub auf der Fensterbank, die kleinen Schlieren auf der Scheibe, die Wollmäuse unter dem Sofa, die sich heimlich zu einer Großfamilie zusammengeschlossen haben. Dann stehe ich da, mit Putzlappen in der Hand und denke: „Ach du meine Güte. War das gestern auch schon so?“ Natürlich war es das. Nur hat man es im grauen Winterlicht nicht gesehen und genau da fängt für mich die eigentliche Frage an: Ist es mit unserer Seele nicht manchmal ganz genauso?
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Köln für Imis: Verborgene Räume im Dom – Türen, die Du niemals findest
Du stehst im Kölner Dom. Touristen fotografieren, Kerzen flackern, irgendwo klimpert Kleingeld in eine Opferbox. Alles wirkt offen, zugänglich, monumental und doch ist das, was Du siehst, nur ein Bruchteil, denn der Dom ist kein einzelner Raum. Er ist ein steinernes Labyrinth mit Treppen, Kammern, Schächten und Türen, die selbst viele Kölner nie zu Gesicht bekommen.
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Rückblick auf den März 2026 – Zwischen Frühlingsgefühlen und Regenschirmen
Eigentlich hatte ich mir das ganz anders vorgestellt. Der März sollte mein Monat werden, mit Sonne im Gesicht, einem Kaffee draußen und diesem Gefühl, dass der Winter endlich seine Koffer packt. Stattdessen hatte ich eher den Eindruck, er hätte sich nochmal bequem hingesetzt und gesagt: „Ach komm, ein bisschen bleib ich noch“. Nun saß ich da, schaute aus dem Fenster und sah vor allem eines: Grau, viel Grau und Regenv viel Regen.














