Lebensart
Unter Lebensart findet ihr Kunst, Kultur, Ausgehen, Buchtipps - also alles war wir sehen, hören, und lesen können.
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Rückblick auf den Januar 2026 und irgendwie schon ein Jahresrückblick
Wenn ich an diesen Januar zurückdenke, frage ich mich manchmal, ob ich im Dezember einen kurzen Absatz schreiben muss: „Ach, das war der Januar, erinnerst du dich noch?“ – weil in diesen wenigen Wochen schon so viel passiert ist, dass ein halbes Jahr darunter passen würde. Der Januar 2026 war politisch kein „sanfter Start“. Er war ein lauter, chaotischer, widersprüchlicher Monat, in dem sich politische Spannungen, alte Konflikte und neue Eskalationen übereinander türmten und alles schien miteinander in Verbindung zu stehen. Ob globale Machtverschiebungen, diplomatische Krisen oder innere Spannungen in alten Demokratien: Die Weltpolitik wirkte, als habe sie den Pausenknopf verloren.
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Meine Buchtipps für den Februar 2026
Draußen schneit es, nein es regnet und jetzt schneit es wieder. Wir haben endlich einmal wieder richtig Winter. Das kennen wir fast nicht mehr. Was gibt es schöners, als in eine Decke gekuschelt, bei einem Heißgetränk, ein gutes Buch zu lesen. Ich habe das schon im Januar ausgiebig praktiziert und möchte euch die gelesenen Bücher vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!
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Sternzeichen Wassermann (20. Januar – 18. Februar): Freiheit, Innovation & Originalität
Wassermänner betreten die Bühne des Lebens wie frischer Wind, der alles Alte durcheinanderwirbelt. Dieses Luftzeichen liebt Freiheit, Originalität und neue Ideen. Wer einen Wassermann kennt, weiß, hier passiert nichts nach Schema F, alles ist kreativ, unkonventionell und inspirierend. Wassermänner sind die Vordenker des Tierkreises. Sie haben Visionen, denken groß und wollen die Welt ein kleines Stück besser machen – manchmal auf verrückte, aber faszinierende Art.
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Wie ungerecht sind die Vorwürfe an die Boomer?
Boomer: das Wort klingt inzwischen weniger nach Geburtsjahrgang, als nach Generalverdacht. Klimakiller, Wohlstandsverwahrloste, Besitzstandswahrer, Verhinderer. Kurz: schuld an allem, wirklich allem. Selbst am schlechten WLAN im ICE. Aber wie gerecht sind diese Vorwürfe eigentlich?
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Kommt gut rüber ins neue Jahr
Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei. Eben war noch Frühling und plötzlich steht 2026 vor der Tür und schaut erwartungsvoll rein. Ein bisschen wie ein neuer Gast, höflich, voller Möglichkeiten und wir hoffen alle, dass er sich benimmt. Bevor wir ihm aufmachen, dürfen wir 2025 noch kurz hinterherwinken. Danke für alles, was uns hat lachen lassen, es war leider oft wenig genug. Für das, was schwer war gilt, dass es uns vielleicht nicht gefallen hat, aber es hat uns ein Stück weitergebracht. Manchmal reicht das schon.











