Lebensart
Unter Lebensart findet ihr Kunst, Kultur, Ausgehen, Buchtipps - also alles war wir sehen, hören, und lesen können.
-
Gelesen: Die Kunst des Wegwerfens von Nagisa Tatsumi
Verlagsinformation: Wie man sich von unnötigem Ballast befreit und dadurch mehr Freude am Leben hat. Über 2 Millionen Exemplare weltweit verkauft. Der Bestseller von Nagisa Tatsumi ist zum Auslöser einer weltweiten und extrem erfolgreichen Aufräum- und Ordnungsbewegung geworden.
-
Gelesen: „Der Junge“ von Alex Dahl
Verlagsinfo Cecilia Wilborg führt ein Leben, von dem die meisten Menschen nur träumen können. Sie wohnt mit ihrem erfolgreichen Mann und den gemeinsamen Töchtern in einer friedlichen und wohlhabenden Kleinstadt in Norwegen. Doch eines Tages wird sie gebeten, sich um einen kleinen Jungen zu kümmern, der plötzlich in der örtlichen Schwimmhalle aufgetaucht ist. Keiner weiß, wo Tobias herkommt oder wer er ist. Dann wird eine tote Frau gefunden, die man für seine Mutter hält. Aber Tobias kommt auch Cecilia merkwürdig vertraut vor. Hat sie ein Geheimnis, von dem niemand etwas ahnt? Und wie weit ist sie bereit zu gehen, um es zu schützen?
-
Der Duft Kalabriens – Buchpräsentation in Köln
Italien – Immer noch ein Sehnsuchtland der Deutschen. Das Land, wo die Zitronen blühen mit seinem wundervollem Licht, den traumhaften Landschaften und Stränden ist immer noch beliebtes Reiseziel.
-
Handgeschrieben und blütenverlesen
Da öffnet sich das Herz: Ein handgeschriebener Brief ist im Zeitalter der E-Mails und Kurznachrichten etwas ganz Besonderes. Verstärken lässt sich die Magie durch eine blühende Pflanze. Auch sie ist – vor allem im Winter – so einzigartig wie persönliche Worte aus Tinte auf Papier. Der Nationaltag der Handschrift am 23. Januar ist ein schöner Anlass, einige Gedanken für einen wichtigen Menschen aufzuschreiben.
-
Bücher für lange Winterabende
„Lesen schenkt uns das größte Glück. Bücher sind immer für uns da, und wer liest, sollte nicht eilen. Wenn ein Buch unser Herz erreicht, dann hat es uns etwas zu sagen, etwas das noch kein anderer zu uns gesagt hat.“ Max Kruse












