Lebenslinien
Interviews mit tollen Frauen (und ab und zu auch Männern), Portaits, Zeitzeugen - all das, was ein Leben ausmacht.
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Zwischen 40 und 60: Interview mit Helmut Achatz
„60 Jahre und kein bisschen weise“ – na ganz so schlimm ist es bei Helmut mit seinen 63 nicht. So ein bisschen hat er ganz einfach von und durch seine vier Kinder gelernt. Das „Großvater“ steht noch aus, wird aber sicher kommen. Einmal Journalist, immer Journalist – wer 37 Jahre für verschiedene Blätter geschrieben hat, kann’s auch im Alter nicht lassen. Den Übergang vom Beruf in die Rente hat er als sein Projekt angesehen und aufgegriffen. Das Ergebnis ist sein Blog „vorunruhestand“, der sich mit dieser Phase auseinandersetzt. Journalisten sind normalerweise diejenigen, die Anderen Fragen stellen, deswegen hat es sich für ihn sicher komisch angefühlt, befragt zu werden.
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Sonntagsfragen: Zwischen 40 und 60 – Gudrun erzählt
Bild: Gudrun mit 62 Jahre. Immer noch wahnsinnig jung. Gudrun ist 63 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder und 3 Enkelkinder. Als Schulsekretärin hat sie ständig viel Leben um sich herum. Vielleicht führt sie gerade deshalb ihren Blog „60 plus na und“ mit soviel Liebe und Herzblut. Ich freue mich sehr, dass Gudrun bereit war, uns Einblick in ein Stück ihres Lebens zu geben.
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Sonntagsfragen an Tina:
Die Zeit zwischen unserem 40. und 60. Lebensjahr ist oft die Zeit, die uns die meisten Veränderungen bringt. Sie kann aufregend, spannend, aber auch kräftezehrend und traurig sein. Meist ist sie alles zusammen und der vielleicht interessanteste Abschnitt in unserem Leben.
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Zwischen 40 und 60 – Die neuen Sonntagsfragen
Die Zeit zwischen unserem 40. und 60. Lebensjahr ist oft die Zeit, die uns die meisten Veränderungen bringt. Sie kann aufregend, spannend, aber auch kräftezehrend und traurig sein. Meist ist sie alles zusammen und der vielleicht interessanteste Abschnitt in unserem Leben.
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Schwestern
Als meine Schwester Marion in Facebook als Kommentar auf meinen Beitrag „Das kleine Glück genießen“ folgendes schrieb: „In mein Poesiealbum (haha, lange her) hat mal jemand geschrieben: „Manchmal sucht man das Glück wie die Brille, die man dabei auf der Nase hat.“












