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Gießkanne adieu!
enthält unbezahlte Werbung Clevere Beregnungsanlagen für die optimale Wasserversorgung im Outdoorbereich Verzierte Kissenhüllen, ein Teppich im extravaganten Mustermix, hübsche Bilder an der Wand: Wir lassen uns viel einfallen, um unseren Alltag und unser Zuhause ein wenig bunter und gemütlicher zu gestalten. Der schönste Hingucker sind zweifelsohne Blumen, kommen sie doch in den verschiedensten Farben und Formen daher.
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Buchempfehlung: „Midlife Care“
Susanne Esche-Belke, Suzann Kirschner-Brouns Midlife-Care Lebenshilfe Verlagsinformation Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme – einige Beschwerden bei Frauen ab vierzig sind oft hormonell begründet und werden nicht richtig therapiert. Entweder, weil man die Ursache nicht erkennt, oder, weil frau durch den Hormonwechsel nun einfach mal „durch muss“. Doch Wechseljahre sind keine Leidensjahre! Basierend auf neusten medizinischen Erkenntnissen und ärztlichem Insiderwissen, zeigen die Autorinnen neue Wege, um gelassen und gestärkt durch diese Zeit zu kommen.
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Wie wir den Tag gut beginnen
Die Einen sind Morgenmuffel, die Anderen schon in aller Frühe gut gelaunt. Morgenmuffel muß man nicht sein. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Tag gut zu beginnen und mit bester Laune zu starten:
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Bäume attraktiv unterpflanzen
Auf dem Titelbild seht ihr unsere hHeimische Vielfalt: Salomonssiegel (Polygonatum), Aronstab (Arum italicum), Akelei (Aquilegia), Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides), Frauenmantel (Alchemilla) und Winkel-Segge (Carex remota) lassen selbst vollschattige Bereiche luftig-leicht wirken. (Bildnachweis: GMH/Till Hofmann)
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Gelesen: „Haarmann“ von Dirk Kurbjuweit
Dirk Kurbjuweit Haarmann Kriminalroman Verlagsinformation Im Hannover der 1920er-Jahre verschwinden Jungs, einer nach dem anderen, spurlos. Steckt ein bestialischer Massenmörder dahinter? Für Robert Lahnstein, Ermittler im Fall Haarmann, wird aus den Gerüchten bald schreckliche Gewissheit: Das Deutschland der Zwischenkriegszeit, selbst von allen guten Geistern verlassen, hat es mit einem Psychopathen zu tun. Lahnstein, der alles dafür gäbe, dass der Albtraum aufhört, weiß bald nicht mehr, was ihm mehr zu schaffen macht: das Schicksal der Vermissten; das Katz-und-Maus-Spiel mit dem mutmaßlichen Täter; die dubiosen Machenschaften seiner Kollegen bei der Polizei; oder eine Gesellschaft, die nicht mehr daran glaubt, dass die junge Weimarer Republik sie vor dem Verbrechen schützen kann.














