Gesundheit
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Neu bei mir: Nahrungsergänzungsmittel für die Schönheit
| unbezahlte Werbung | Desöfteren habe ich gelesen, dass es viel besser sein soll Collagen einzunehmen, als es aussen auf die Haut aufzubringen. Der Körper kann es so viel besser aufnehmen. Deshalb war ich schon gespannt auf die Wirkung der Produkte, die die Firma Dr. Schneider mir kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Im Einzelnen sind das:
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Gesunde Alternativen – ganz schön nachhaltig
Erdbeeren im Winter, Spargel zu Weihnachten, Kiwis aus Neuseeland: Heute ist immer alles und zu jeder Jahreszeit erhältlich. Das war früher ganz anders. Da ernährte man sich den Jahreszeiten entsprechend aus regional erzeugten Lebensmitteln, die keine langen Transportwege hinter sich hatten und frisch verarbeitet wurden. Das war nicht nur gesund, sondern auch preiswert und umweltschonend. Man kann das große Rad der Ernährungsgeschichte nicht zurückdrehen, aber es gibt eine ganze Reihe einfacher Mittel und Wege, sich mit wenig Aufwand gesund zu ernähren und dabei auch noch die Umwelt zu schonen.
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Das Schicksal annehmen
Wenn ich eines in meinem Leben gut konnte, dann war und ist es, was mir passiert anzunehmen. Von diversen beruflichen Rückschlägen will ich hier gar nicht reden. Viele geliebte Menschen habe ich viel zu früh verloren, zwei Ehen sind gescheitert und nach dem Krebstod der Liebe meines Lebens habe ich die eigene Krebsdiagnose bekommen. Das alles anzunehmen ist nicht leicht und es dauert seine Zeit bis man das Schicksal akzeptiert.
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Bloggen als Psychotherapie
Die meisten von uns haben ihr Päckchen Leben zu tragen und nicht immer nur gute Zeiten erlebt. Viele von uns mussten auch traumatische Erfahrungen machen. Ob es der Tod eines geliebten Menschen, eine schlimme Erkrankung, häusliche Gewalt oder ähnliches ist, Schicksalsschläge belasten die Seele.
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Seltsame Zeiten
Gerade liegt der 19. Hochzeitstag hinter mir. An diesem Tag war ich mit einer Freundin in der Stadt unterwegs. Das hat mich abgelenkt und machte mir den Tag etwas leichter. Trotzdem ist im Moment eine seltsame Zeit. Ich trage dich wie eine Wunde auf meiner Stirn, die sich nicht schließt. Sie schmerzt nicht immer. Und es fließt das Herz sich nicht draus tot. Nur manchmal plötzlich bin ich blind und spüre Blut im Munde. (Gottfried Benn)













