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Frage der Woche: Was trägt man(n) im Herbst?
Mein Mann tat etwas ausgesprochen ungern und das war shoppen. Als er vor über 20 Jahren bei mir einzog, brachte er natürlich einige Köfferchen mit. Was ich darin fand ließ mich den Kopf schütteln. Er, der Geschäftsmann, hatte jede Menge weiße Hemden, die aber größtenteils eher gelb zu nennen waren. Eine meiner ersten Aktionen war also, dem Mann ein paar neue Hemden zu kaufen, zumal er in den nächsten Tagen Dienst auf der Druckereimesse in Düsseldorf schieben mußte.
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Sonntagsfragen: Ach, was ihr nicht sagt!
“Respekt ist die Basis, auf der ein Gemeinschaftsgefühl entsteht” Vor kurzem habe ich auf Jetzt.de (Online Portal für junge Leute der Süddeutschen Zeitung) einen Beitrag an die Generation 40+ entdeckt. Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber das Thema wird ja nicht schlecht. Über einige Ansagen der jungen Leute habe ich mich massiv geärgert, obwohl ich ein Mensch mit einem riesengroßen Verständnis für die junge Generation bin.
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Frage der Woche: Snack Attack – Was tun gegen Heißhunger?
Kekse, Schokolade, Chips – wer liebt sie nicht? Für die meisten von uns gehören diese kleinen Sünden zum Alltag dazu. Doch wie so oft im Leben bleibt es meistens nicht bei einem Stück. Wenn ich eine leckere Tafel Nougatschokolade habe, muß ich mich schwer zusammenreissen, sonst ist die ganze Tafel auf einmal weg. Mit den Kalorien steigt aber nicht nur die Zahl auf der Waage, sondern blöderweise auch das Verlangen nach mehr.
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Go Green: Warum Grün in der Küche gute Laune schenkt und gesund macht
Warum Grün in der Küche gute Laune schenkt und gesund macht Grün ist die Farbe der Natur. Sie steht für das Erwachen zu neuem Leben und ist mit Freude, Freiheit und Hoffnung, aber auch Frische, Zufriedenheit und Frieden verbunden. Warum der Farbton besonders gut in die Küche passt lest ihr hier:
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Katers Kolumne – Rückblick Juni 2015
Wie ich schon in der Mai-Kolumne geschrieben habe, war Herrchen im Krankenhaus. Zu Pfingsten durfte er zur Erholung nach Hause, das war schön. Doch meine Freude währte nicht lange, den die Stimmung war irgendwie komisch und nichts war so, wie ich es gewöhnt bin.














