-
Warum ein Glas Wein gesund ist, mehr aber gefährlich
Meine kleine Giftfabrik, die Leber, ist leider stinkend faul – so sagte es mein Arzt. Als mein Mann noch lebte, tranken wir zum Feierabend ein Gläschen zum Entspannen. Er nahm sich einen Whiskey, oder zwei und ich trank ein Glas Bailyes, nicht mehr.
-
Achtsam sein mit sich selbst
Meine Krebserkrankung hat mich gelehrt, dass ich künftig achtsamer mit mir umgehen muss, denn ich fühle mich manchmal unsagbar schwach und leer. Zum ersten Mal in meinem Leben sollte ich mich einmal wichtiger nehmen, als alles und jeden um mich herum. Mein Körper zeigt mir eindringlich, dass ich mehr Ruhe brauche, als ich mir bisher gestattet habe. Schreiben, ein gutes Buch lesen, mit Familie und Freunden etwas unternehmen, all das tut mir im Moment wirklich gut.
-
Buchtipp: „Die Vergessenen“ von Ellen Sandberg
1944. Kathrin Mändler tritt eine Stelle als Krankenschwester an und meint, endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Als die junge Frau kurz darauf dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen. Zu spät merkt sie, dass Landmanns Arbeit das Leben vieler Menschen bedroht – auch ihr eigenes.
-
Das Leben ist manchmal ein Arschloch
Diesen Beitrag schrieb ich vor knapp vier Jahren. In Erinnerung an den 4. Todestag meines Mannes, der mir noch immer unendlich fehlt, hier noch einmal seine Geschichte. Es gibt nur zwei Dinge in unserem Leben die sicher sind, unsere Geburt und unser Tod. Alles andere ist variabel.
-
Perfekt ist die kleine Schwester von langweilig
Ein großer Vorteil des Älterwerdens ist, dass wir viele Dinge lockerer sehen als in jungen Jahren. In meinem Leben bin ich wahrscheinlich einigen Mitmenschen, und vor allem meinem Partner, gehörig auf den Wecker gegangen mit meinem Perfektionsimus. Ist ja typisch für das Sternzeichen Jungfrau!














