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Sonntagsfragen an Bärbel Klein
Bärbel Klein, die sich heute den Sonntagsfragen stellt, ist fünfzig Jahre alt. auf dem Bild oben, das aktuell aus diesem Jahr ist, hätte ich sie auf Anfang vierzig geschätzt mit ihrem lebensfrohen Lächeln auf dem Gesicht. Sie ist Bloggerin auf dem Lifestyle-Blog Farbenfreundin. Bärbel hat sich nach vielen Jahren als Angestellte mit 50 selbständig gemacht – nämlich als Social Media Expert. „Das Leben ist zu kurz für Langeweile!“ sagt sie und was hat sie? Recht! Liebe Bärbel, Wenn du dich an deine Kindheit erinnerst, was fällt dir als erstes ein? Die Enge in der katholischen Kleinstadt, das hat mich wirklich geprägt und deshalb fahre ich zwar immer noch gerne aufs…
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Buchempfehlung: „Wenig Dinge braucht das Glück“ von Gabi Raeggel
Werbung Verlagsinformation Sich vom ganzen Ballast befreien und endlich wieder aufatmen! Wünschen wir uns das nicht alle? Stattdessen fühlen wir uns nicht mehr wohl im voll gestopften Zuhause mit seinen überquellenden Schränken. Manches wächst einem buchstäblich über den Kopf: Meter hohe Papierstapel und Zettelwirtschaft, volle Terminkalender und Freizeitstress, digitale Reizüberflutung und überbordender Konsumwahn.
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Der Buchclub ist wieder da, aber jetzt in modern
viele Jahrzehnte lang war ich Mitglied in einem Buchclub, bis ich ihn dann vor einigen Jahren kündigte. Im Prinzip bestand dieser Club ja nur aus Bestellmöglichkeiten. Nun gibt es eine neue und wie ich finde, viel interessanter Art des Buchclubs.
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Sonntagsfragen an Susanne Niermann
Susanne Niermann ist 50+ Bloggerin und stellt sich heute den Sonntagsfragen. Liebe Susanne, stelle dich bitte den LeserInnen vor: Ich bin im echten Leben seit fast 10 Jahren als Typ- und Imageberaterin mit meinem Unternehmen www.diestilmacher.de unterwegs und habe mir mit meinem 2. Standbein www.women2style.de einen alten Kindheitstraum erfüllt. Ich wollte nämlich Modejournalistin werden. Dazu ist es nicht gekommen, dafür schreibe ich heute über alle Themen die mir Spaß machen. Sehr häufig über modische Bereiche, da ich so den Bogen zu meinen Beratungen schlagen und beide Bereiche miteinander verbinden kann.
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Ich bin als Kind vom Pisspott gefallen!
Es gibt etwas, dass hasse ich wie die Pest: Die freudsche Art für jede Sünde, jedes Verbrechen die Schuld mit einer schlimmen Kindheit zu begründen. Ein gutes Beispiel ist Ben Teewag, der Sohn von Uschi Glas. Den ganzen Mist, den er so baut, schiebt er auf sein ach so schlimmes Erleben seiner Kinderzeit. Mit Tränen in den Augen gibt er seiner Mutter die Schuld für sein beschissenes Leben. Aber sind wir nicht alle selbst verantwortlich für unsere Taten? Sind wir nicht erwachsen und in der Lage Gut und Böse voneinander zu unterscheiden?














