Lebenshilfe
Erfahrungen weitergeben, dass ist der Hauptauftrag unter der ihr hier Beiträge findet. Auch Tabuthemen, wie Krankheit und Tod, werden hier angesprochen.
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Futter für die Gelenke
Früher war es mir immer ein Rätsel, warum ältere Menschen immer von ihren Krankheiten erzählten. Heute weiß ich: Weil sie eben da sind! Seit ich über 60 bin zwickt es hier und zwickt es da. Im Moment habe ich extrem Knie und bei meinen Bloggerkolleginen lese ich, dass ich damit nicht alleine bin. Ich laufe zum Supermarkt und schon habe ich Schmerzen bis in die Waden und die Oberschenkel.
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Nie wieder färben
Mein erster Versuch, meinen Haaren ihre natürliche Farbe zu lassen, ist gründlich schief gegangen. Wahrscheinlich war ich auch falsch beraten. Meine damalige Friseurin meinte, ich sollte mit jedem Färben etwas heller werden. Nach vielen langen Monaten war ich dann hellblond und so gar nicht mehr ich.
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Das kleine Glück genießen
Okay, im Moment überwiegt bei mir nicht gerade das Glücklichsein. „Die beste Krankheit ist nichts wert“, sagte mein Papa immer. Aber es gibt es, das kleine Glück. Immer wieder sind sie auf einmal da, diese Glücksmomente. Letzten Monat an insgesamt zwei Tagen haben zum Beispiel sehr liebe Menschen mit mir meinen Geburtstag gefeiert. Es war einfach nur schön.
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Fürs Warten fehlt mir die Geduld
Für mich gibt es fast nichts schlimmeres, als mich hilflos zu fühlen. Meine Probleme packe ich gerne an, ich kann gut organisieren und bin in diesem Sinn überhaupt kein hilfloser Mensch. Meist weiß ich was zu tun ist und wenn nicht, mache ich mich eben schlau.
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Alt werden ohne Kinder
Meine beste Freundin hat zwei Kinder, ein Mädchen und einen Jungen. Beide mittlerweile über 30, heiraten sie in diesem Jahr bzw. haben bereits geheiratet. Meine Freundin hat grosses Glück, es sind tolle Kinder. Beruflich erfolgreich und liebevolle Menschen mit einem innigen Verhältnis zu ihrer Mutter.













