Lebenshilfe
Erfahrungen weitergeben, dass ist der Hauptauftrag unter der ihr hier Beiträge findet. Auch Tabuthemen, wie Krankheit und Tod, werden hier angesprochen.
-
Zwischen Hoffnung und Angst
Ein Leben lang habe ich geglaubt, dass ich niemals an Krebs erkranke. Vielleicht würde ich an einem Herzinfarkt sterben, wie mein Papa, aber Krebs – niemals. In unserer Familie gab es, bis auf meinen Großvater, der an Leukämie starb, keinen solchen Fall. Folglich hatte ich diese Krankheit auch nicht auf dem Schirm. Auch nachdem ich meinen Mann im letzten Jahr in den Tod begleitet habe, habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, auch einmal betroffen zu sein.
-
Ja es stimmt, Krebs ist ein Arschloch
Vorige Woche habe ich euch von meiner Krankenhaus-Odysee erzählt und nun ist das Ergebnis da. Diagnose: Stimmlippenkarzinom. Wumm, das ist erst einmal wie „Hammer auf Kopf“. Gerade noch habe ich meinen krebskranken Mann in den Tod begleiten müssen und jetzt habe ich mir selbst diese bösartige Krankheit eingefangen. Liebes Schicksal, was soll das bloß?
-
Odyssee Krankenhaus
Seit mehr als einem Jahr leide ich immer wieder unter extremer Heiserkeit. Es gibt Tage, da kann ich so gut wie gar nicht sprechen. Dann ist die Stimme wieder vollkommen normal. Aufgetaucht sind diese Beschwerden in der letzten Krankheitsphase meines Mannes. Das brachte mich zu der Selbstdiagnose, es könnte psychische Ursachen haben. Wie sagt der alte Spruch so schön: „Das verschlägt einem die Sprache“.
-
Sonntagsfragen an Doris
Gerne verfolge ich seit einiger Zeit Doris Blog „Meine Sicht der Welt“. Da es hier in erster Linie um ihre minderjährigen Patenkinder geht, die sie in jeder Hinsicht schützen möchte, hat Doris dem Interview nur unter der Bedingung zugestimmt, dass ihr Nachname nicht genannt wird und auch kein Bild von ihr erscheint. Das respektiere ich selbstverständlich. Sie ist trotzdem eine interessante Frau, die sich selbst so vorstellt:
-
Gut sehen und gut aussehen*
[yellow_box] Werbung [/yellow_box] Ab meinem 12. Lebensjahr trug ich wegen Kurzsichtigkeit eine Brille. Irgendwann mit Mitte 30 ging mir meine Brille so auf die Nerven, dass ich mich an Kontaktlinsen versuchte. Es war einfach schön, mein Gesicht wieder einmal ohne einen Fremdkörper zu sehen. Einige von euch haben diese Erfahrung sicher auch schon gemacht. So schön Kontaktlinsen optisch auch sind, haben sie doch auch einige Nachteile -, im Urlaub zum Beispiel.













